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Charlie Sheen: Der merkwürdige Schuss auf Kelly Preston

Wieder Neuigkeiten von Charlie Sheen: Der Schauspieler scheint seine wilde Vergangenheit aufarbeiten zu wollen. Bei einem Auftritt erklärte er jetzt, dass es ein Unfall war, als seine damalige Verlobte Kelly Preston angeschossen wurde. Er hätte nichts damit zu tun. Wirklich gar nichts.

Charlie Sheen möchte klarstellen, dass er 1990 nichts mit dem Schuss auf seine damalige Verlobte, Kelly Preston, zu tun hatte. Der Schauspieler war damals mit der heutigen Gattin von John Travolta verlobt. Wie genau es zu dem Schuss und der Verletzung Kelly Prestons kam, ist bis heute nicht geklärt. Und auch Charlie Sheens jetzige Erklärungen helfen da nicht wirklich weiter.

Der Skandal-Schauspieler befindet sich gerade auf seiner Stand-up-Tour und nutzte einen Auftritt in Vancouver, um über die Geschehnisse zu plaudern. Sheen erinnerte sich, wie er damals Kaffee gekocht und plötzlich einen Schuss gehört hatte. Er hätte das Schlimmste befürchtet: "Ich dachte, sie hat es Scheiße nochmal endlich gemacht. Sie hat sich umgebracht, und sie werden mich beschuldigen." Laut seiner Geschichte stand Kelly Preston dann plötzlich nackt und blutüberströmt auf der Treppe. Der Schauspieler habe gestammelt: "Ich war's nicht, ich war's nicht."

Wie es zu der Schusswunde am Handgelenk seiner damaligen Verlobten kam, erklärt Sheen so: Preston hätte eine Hose vom Boden aufgehoben, die er liegen gelassen hatte und die kleine Pistole, die er in der Tasche hatte, wäre von alleine losgegangen. Die Kugel hätte die Toilette getroffen und die Splitter hätten dann den Arm der Schauspielerin verletzt. Wie genau das passieren konnte, kann er sich immer noch nicht erklären.

"Es war schon merkwürdig. Als ich zum Hörer griff, schaute ich aufs Telefon und war verwirrt. Sollte ich nun 911 (Notruf) oder 411 (Auskunft) anrufen", scherzte Sheen.

Seine ehemalige Verlobte wollte zu alldem nichts sagen - wie sie angeschossen wurde, wird wohl nie ganz aufgeklärt werden.

vim/Cover Media / Cover Media
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