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Courteney Cox: Echte Frauen achten auf ihre Linien

Fältchen, Pölsterchen, Dellen - na klar! Frauen wie Schauspielerin Courteney Cox und Ex-Model Jerry Hall schwören auf Natürlichkeit und sagen Nein zu Botox und Schönheits-Operationen.

Von Ulrike Schröder

Nein, ein Sixpack ist das nicht gerade. Courteney Cox kneift sich neckisch in den Bauch. Und auch als sie ihren Oberarm tätschelt, kommt einiges in Bewegung. Frauen sind nun mal nicht aus Stahl. Erst nach dieser humorigen Fleischbeschau steigt die 45-Jährige zu ihrem knackigen Lover ins Schaumbad. Diese Szene aus Cox' Erfolgsserie "Cougar Town" hat in den USA für Aufsehen gesorgt. Weniger wegen der nackten Tatsachen an sich, sondern weil der Star auf das übliche Bodydouble verzichtete. "Die Leute müssen echte Frauen über 40 sehen", fordert Courteney Cox. Zu einer selbstbewussten erwachsenen Frau gehöre es nun mal, zu Fältchen und Pölsterchen zu stehen.

Ihre beste Freundin Jennifer Aniston war allerdings konsterniert über den vollen Körpereinsatz. "Ja, Jen war geschockt. Aber es musste sein. Und ich wurde natürlich vorteilhaft ausgeleuchtet." Ganz wichtig ist ihr, nicht ihr Gesicht zu verlieren. Deshalb sei Botox mit ihrem Job auf keinen Fall zu vereinbaren, sagt Cox mit echtem Stirnrunzeln. "Als Schauspielerin muss ich doch in der Lage sein, mein Gesicht zu bewegen, um Emotionen auszudrücken." In diesem Punkt sind sich Courteney Cox und Jennifer Aniston wiederum völlig einig. Beide geben zu, das Wundermittel getestet zu haben. Doch schon nach der ersten Injektion war sie geheilt, erzählt Aniston: "Botox lässt die Gesichtszüge hart aussehen, es nimmt die Wärme."

Jerry Hall liebt nichts mehr als Wärme auf ihrem Gesicht. Dass Sonne dem Teint nicht nur guttut - Creme drüber. "Ich strebe einen exzentrischen, verknitterten Look an. Ich möchte wie eine Indianerin aussehen, mit sonnengegerbter Haut", verkündete Mick Jaggers Ex-Frau kürzlich im Interview mit "Woman & Home". "Das Beste am Altern ist, dass man lernt, Nein zu sagen. Ich nehme kein Botox, das sieht doch grässlich aus." Überhaupt kommt das einstige Top-Model besser mit ihrem Spiegelbild zurecht, seit sie die 50 überschritten hat: "Ich bin nicht mehr so mit mir selbst beschäftigt. Es kümmert mich nicht, was die Leute denken. Und zum Glück lässt mit der Zeit ja auch die Sehkraft nach!" Die Beauty-Tipps der 53-Jährigen: Gärtnern, Yoga - und Kinder. "Sie sind so erfrischend. Ich kann's kaum erwarten, Großmutter zu werden."

"Botox sollte für Schauspieler verboten werden"

Hollywoods schönste Streiterin wider den Jugendwahn heißt Julianne Moore. Sie ist zweifache Mutter und wird im Dezember 50. "Niemand ist scharf drauf, Falten zu kriegen", sagt sie. "Aber ich will lebendige Gesichter sehen, keine Masken." Und Moore spricht aus, was letztlich hinter den oft so verzweifelten Vertuschungsmaßnahmen steckt, nämlich "das Wissen, dass die Zeit, die uns noch bleibt, verrinnt". Kollegin Rachel Weisz, 40, formuliert noch schärfer: "Botox sollte für Schauspieler verboten werden, so wie Steroide für Sportler untersagt sind."

Diese neue Offenheit in Wort und Tat ist ein vorbildlicher Trend. Dennoch hat Christina Aguilera mit ihren erst 28 Jahren natürlich gut reden: "Ich bin strikt gegen Botox." Sie beuge lieber mit "viel Wasser und Antifaltencreme" vor. Und Drew Barrymore, 35, behauptet, sie wolle später lieber "wie ein alter Köter" aussehen, als zu Botox zu greifen: "Ich bin so gespannt darauf, wie ich mich entwickeln werde. Da kann ich mir nicht vorstellen, in die Natur einzugreifen." Ein bisschen Zeit sollte die Natur sich natürlich noch lassen. Denn wer weiß, ob Christina und Drew auch in 30 Jahren noch so entspannt mit dem Thema Altern umgehen.

Ein Vorbild wäre Meryl Streep. Die 60-Jährige rät, sich nicht zu viele Gedanken "um so unwichtige Dinge wie Fältchen" zu machen: "Ich möchte einfach in Würde altern." So sieht das auch ihr Freund und Bewunderer Robert De Niro. Wie Meryl lehnt der 66-Jährige Skalpelle und Spritzen rigoros ab. "Altern ist ein ganz natürlicher Prozess, und das sollte man akzeptieren."

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(