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Staatsbesuch Darum sollte sich Donald Trump vor der Queen in Acht nehmen

Queen Elizabeth II. und US-Präsident Donald Trump
Queen Elizabeth II. hat den US-Präsidenten Donald Trump zum Staatsbesuch eingeladen.
© DPA
Donald Trump soll demnächst Großbritannien besuchen. Doch was bezweckt Queen Elizabeth II. mit ihrer Einladung? Eine britische Website legt nahe, dass die Königin nichts Gutes im Schilde führt.

Die Briten scheinen nicht viel von Donald Trum zu halten. Jedenfalls haben in wenigen Tagen mehr als eine Million britische Staatsbürger eine Petition gegen seinen Staatsbesuch unterzeichnet. Die britische Premierministerin Theresa May hatte den US-Präsidenten in der vergangenen Woche bei ihrem Antrittsbesuch im Namen von Queen Elizabeth II. nach London eingeladen.

Doch alle Trump-Gegner, die diesen Staatsbesuch des populistischen Politikers verhindern wollen, sollten ihre Position noch einmal überdenken. Vielleicht führt die Queen mit ihrer Einladung ja gar nichts Gutes im Schilde. 

Donald Trump ist ein Subjekt der Krone

Das legt zumindest die Website "The Daily Mash" nahe. Dort heißt es, die Königin habe bestätigt, dass sie das Recht dazu habe, den Präsidenten zu erdolchen. Den englischen Gesetzen zufolge wird Trump noch immer als ein Subjekt der Krone und damit als Untertan betrachtet. Denn bis 1776 gehörten große Gebiete der heutigen USA zum Vereinigten Königreich, darunter auch die Provinz New York, wo Donald Trump 170 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung geboren wurde.

Sollte die Monarchin zu dem Schluss kommen, dass ein Untertan der Krone Schaden zufüge, habe sie demnach das Recht, diesen zu beseitigen. Konsequenzen müsse sie deswegen nicht befürchten.

Mit Trump würde auch die Brexit-Problematik verschwinden

Sollte sich die Queen zu dieser Tat entschließen, könnte das noch einen weiteren positiven Nebeneffekt haben: Die Kolonien wären ihr so dankbar, dass sie Elizabeth wieder als Königin einsetzten. Damit würde sich auch die Problematik mit dem Brexit auf einen Schlag erledigen - Großbritannien würde einen riesigen Wirtschaftsraum hinzugewinnen.

Natürlich wäre eine Exekution ein harter Schritt. Doch in Elizabeths Palast hängt ein Schwert. Und schon ihr Vorgänger Heinrich VIII. hat sein Frauen exekutiert. Bislang hat die amtierende Königin von der Waffe noch keinen Gebrauch gemacht. Sie selbst sagt: "Ich sollte noch eine nützliche Sache vollbringen, bevor ich abdanke."

Zum Schluss die traurige Nachricht: Alle, die von einem baldigen Ende der Präsidentschaft Trumps geträumt haben, müssen jetzt ganz tapfer sein: "The Daily Mash" ist eine Satireseite.

che

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