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Ehekrise: Britney lässt sich scheiden

Die Gerüchteküche brodelte schon lange, nun ist es offiziell: Nur zwei Monate nach der Geburt ihres zweiten Kindes hat Britney Spears die Scheidung von ihrem Mann Kevin Federline eingereicht.

Die erste Ehe hielt gerade mal 55 Stunden, der zweite Versuch immerhin zwei Jahre. Doch "Oops!": Am Dienstag hat Amerikas Pop-Prinzessin Britney Spears (24) Ehemann Kevin Federline (28) den Laufpass gegeben und in Los Angeles die Scheidungspapiere eingereicht. Die für Prominenten-Ehen gerne benutzten "unüberbrückbaren Differenzen" waren offiziell schuld. Die Klatschblätter hatten die Trennung ungeachtet des Kindersegens schon seit Monaten prophezeit. In einem Jahr hatte Spears immerhin zwei Söhne per Kaiserschnitt zur Welt gebracht.

Wer bekommt das Sorgerecht?

Jayden James Federline wurde am 12. September in Los Angeles geboren. Brüderchen Sean Preston ist ein Jahr alt. Die gemeinsamen Kinder des Paares haben noch zwei Halbgeschwister. Mit seiner Ex-Freundin Shar Jackson hat Federline ein vier Jahre altes Mädchen namens Kori und den zweijährigen Kaleb.

In ihrem Antrag fordert die Sängerin das Sorgerecht für die gemeinsamen Söhne. Federline will sie lediglich Besuchsrechte einräumen. Spears hat die Promi-Anwältin Laura Wasser eingeschaltet, die schon Stars wie Angelina Jolie, Nick Lachey und Kiefer Sutherland bei Scheidungen vertrat. Nach einer turbulenten Ehe könnte dies in einem bitteren Streit enden.

Doch auf den ersten Blick ist Spears das Lachen nicht vergangen. Schon wenige Stunden nach den "Breaking News" von Britneys und Kevins Bruch amüsierte sich die Sängerin mit Freunden in einem New Yorker Nobelrestaurant. Tags zuvor hatte sich die junge Mutter bei einem Überraschungsbesuch in David Lettermans "Late-Show" mit neuer Frisur und einem schwarzen Minikleid strahlend gezeigt. Natürlich plant sie längst ein Comeback mit ihrer fünften Studio-Aufnahme "Fear Within". Das Album soll 2007 erscheinen.

Das Ende kündigte sich an

Federline hatte in der vergangenen Woche sein Debütalbum "Playing With Fire" in den USA vorgestellt. Ehefrau Spears ließ sich bei der Werbetour des früheren Background-Tänzer allerdings nicht blicken. Dies war gleich Anlass für neue Krisengerüchte in der bewegten Beziehung des Paares. Als Künstler müsse man Opfer bringen, räumte Federline ein. Er würde seine Familie leider viel weniger sehen, als es ihm lieb sei. Doch von Eheproblemen wollte er nichts wissen.

Spears und Federline hatten sich im Oktober 2004 nach nur kurzer Bekanntschaft das Ja-Wort gegeben. Zu diesem Zeitpunkt hatte Amerikas Pop-Prinzessin schon eine rasch annullierte "Blitzhochzeit" hinter sich. Im Januar 2004 war sie mit ihrem Sandkastenfreund Jason Alexander in Las Vegas vor den Traualtar gezogen. Die Ehe platzte quasi über Nacht und war bereits nach 55 Stunden annulliert.

Im vergangenen Juni hatte sich die damals schwangere Sängerin in der amerikanischen "Today-Show" unter Tränen über die vielen Geschichten über ihre angebliche Ehekrise in den Klatschblättern beklagt. Auch die vielen Schlagzeilen über ihre angeblich schlechte Eignung als Mutter brächten sie oft zum Weinen, gestand Spears. Aber sie selbst wisse, dass sie ihre Aufgabe gut erfülle, versicherte die Sängerin. Damals lobte sie Federline noch als guten Ehemann und Vater. Aber "Oops!", so schnell kann sich das durch "unüberbrückbare Differenzen" ändern.

Barbara Munker/DPA / DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.