Ex-Prinz Andrew
Er soll in die Marsh Farm gezogen sein

Andrew soll von der Wood Farm in die Marsh Farm gezogen sein.
Andrew soll von der Wood Farm in die Marsh Farm gezogen sein.
© imago/ZUMA Press Wire / Tayfun Salci
Andrew Mountbatten soll sein neues Zuhause auf dem Sandringham-Anwesen bezogen haben. Fotos zeigen ihn in der Nähe der Marsh Farm.

Wenige Wochen, nachdem Umzugswagen bei der Marsh Farm gesichtet worden waren, soll Andrew Mountbatten-Windsor (66) in sein neues Domizil eingezogen sein. Die "Daily Mail" veröffentlichte Fotos, die den ehemaligen Prinzen am 6. April erstmals in der Nähe seines neuen Zuhauses zeigen sollen. Mit seinem Hund spazierte er demnach über das Sandringham-Anwesen in Norfolk.

Nur wenige Minuten zuvor sollen Mitarbeiter Taschen in das Gebäude getragen haben, das eigens für Andrew renoviert worden war. Zuvor hatte dort ein Pächter gelebt.

Noch vor wenigen Tagen hatte es so ausgesehen, als würde sich der Umzug von der Wood Farm in die Marsh Farm verzögern. Die britische Zeitung "The Sun" berichtete, Andrew wolle sich damit "Zeit lassen" - sehr zum Missfallen von Prinz Edward (62) und seiner Ehefrau Herzogin Sophie (61), die die Wood Farm angeblich über die Osterfeiertage nutzen wollten. "Er pendelt nur zwischen Wood Farm und Marsh Farm hin und her", zitierte das Blatt einen Insider. "Das muss geregelt werden, denn Edward und Sophie nutzen Wood Farm regelmäßig."

Epstein-Skandal kostete ihn die Royal Lodge

Bis Anfang Februar hatte Andrew noch mit seiner Ex-Frau Sarah Ferguson (66) in der Royal Lodge in Windsor gewohnt. Die 30 Zimmer umfassende Bleibe musste er wegen der Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953-2019) verlassen, auch seine royalen Titel verlor er. Übergangsweise zog er auf die Wood Farm auf dem Sandringham-Anwesen.

Dort wurde er am 19. Februar, seinem 66. Geburtstag, von der Polizei festgenommen. Gegen ihn laufen dem Vernehmen nach Ermittlungen der britischen Behörden wegen des Verdachts, dass er während seiner Tätigkeit als Handelsbeauftragter des Vereinigten Königreichs vertrauliche Informationen an Epstein weitergegeben haben könnte. Nach elf Stunden in Gewahrsam wurde er noch am selben Tag wieder entlassen.

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