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Filmfest München: Opening Night: Der Start ist geglückt

Das Münchner Filmfest ist eröffnet. Viele Stars und zwei Überraschungen gab es am roten Teppich zu bestaunen. So lief das festliche Opening.

Das Filmfest München 2018 ist eröffnet! Die Opening Night und der Eröffnungsfilm "Mackie Messer - Brechts Dreigroschenfilm" lockten fast den ganzen Star-Cast um die Hauptdarsteller Tobias Moretti (58, "Das finstere Tal") und Lars Eidinger (42, "Babylon Berlin") am Donnerstagabend in den Mathäser Filmpalast mitten in der Isar-Metropole.

Moretti selbst war nicht sonderlich aufgeregt, sein Schaffen - er spielt Macheath/Mackie Messer - den Kollegen und damit vor Experten zu präsentieren. "Wir haben ja eine Arbeit gemacht, die sich nicht verstecken muss und sind eher gespannt als aufgeregt", sagte er spot on news am roten Teppich. Lars Eidinger spielt im Film den Schriftsteller, Dramatiker und Lyriker Bertolt Brecht (1898-1956), was am Anfang "fast schon einschüchternd" gewesen sei, gab er zu. Das habe sich durch den Spaß beim Spielen aber bald aufgelöst.

Zur Auswahl des Eröffnungsfilms erklärte Festivalleiterin Diana Iljine (53) der Nachrichtenagentur, dass es eine "große deutsche Produktion" sei, in der "wahnsinnig tolle Schauspieler mitspielen". Außerdem sei es ein Genre-Mix. "Sie singen, sie tanzen, es gibt Thriller-Elemente..." Es sei ein toll gemachter Film "und obwohl er lang ist [130 Minuten] haben wir uns [bei der Vorab-Sichtung] keine Minute gelangweilt".

Gut gelaunte Promis und Überraschungen

Schauspiel-Stars wie Veronica Ferres (53, "Unter deutschen Betten"), Eva Mattes (63, Ex-Bodensee-"Tatort"), Philip Hochmair (44, "Candelaria - Ein kubanischer Sommer"), Max von Thun (41, "Gut zu Vögeln") oder Regisseur Oskar Roehler (59, "Herrliche Zeiten") gaben sich in München ebenfalls die Ehre. Letzterer schwärmte sogar vom Münchner Filmfest: "Es ist sehr frei und sehr offen." Allerdings war er sich nicht so ganz sicher, ob man es "als rein cineastisches Festival bewerten" könne. Denn im Gegensatz zum Berliner Pendant würden hier ja auch viele Fernsehfilme laufen, "von da her ist es auch so ein bisschen ein Hybrid".

Ein echter Überraschungsgast war aus Niederbayern angereist: Ottfried "Otti" Fischer (64)! Der an Parkinson erkrankte Kabarettist und Schauspieler lief mit seiner Begleitung die Reihen der Journalisten ab und beantwortete geduldig die Fragen. Am Ende des roten Teppichs setzte er sich in einen Rollstuhl und verschwand in Richtung Premierenkino.

Und auch Schauspieler Hannes Jaenicke (58, "Allein unter...") sorgte für eine kleine Überraschung, als er Hand in Hand mit seiner Freundin über den roten Teppich huschte. "Sie hält sich lieber raus, deswegen haben wir den Teppich jetzt schnell überschritten", sagte er auf Nachfrage und freute sich dennoch sehr, dass sie ihn überhaupt zu der Premiere begleitete, denn "das ist selten genug".

Die Fußball-Weltmeisterschaft

Und die Fußball-Weltmeisterschaft? Die spielte selbstverständlich einen Tag nach dem Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft auch noch eine Rolle. Zumindest indirekt, denn "für uns ist das jetzt nicht so schlecht", sagte der Premierenmoderator und präsentierte dezent schadenfreudig sogleich eine Liste mit Filmen (vier Stück) "aus dem Gewinnerland Korea, einer großen Filmnation", die beim Filmfest gezeigt werden.

Damit hatte er die Lacher auf seiner Seite und die Vorführung des Auftaktfilms, "Mackie Messer - Brechts Dreigroschenfilm", konnte beginnen. Gefeiert wurde anschließend beim Opening Empfang im Hotel Bayerischer Hof...

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(