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Ex-Rennfahrer Echter Tierfreund: Formel-1-Star Kimi Raikkönen hilft einem Hund, der bei Hitze im Auto sitzt

Kimi Raikkönen (links) 2021 nach einem Formel-1-Rennen, mit Teamkollege Antonio Giovinazzi und Ehefrau Minttu
Kimi Raikkönen (links) 2021 nach einem Formel-1-Rennen, mit Teamkollege Antonio Giovinazzi und Ehefrau Minttu
© Hasan Bratic / Action Press
Man kennt ihn als unwirschen "Iceman" aus der Formel 1: Ex-Rennfahrer Kimi Raikkönen, 42, ist kein Fan von Rummel um seine Person. Mit einer kleinen Geste gewann er aber nun viele Herzen für sich.

Er gilt als cooler Typ, der nie ein großer Freund davon war, im Mittelpunkt zu stehen: Der finnische Rennfahrer Kimi Raikkönnen fuhr von 2001 bis 2021 in der Formel 1. Für die Teams McLaren und Ferrari gewann er zahlreiche Rennen, bis zu seinem Abschied aus der Szene fuhr er für den Rennstall Alfa Romeo. Sein Privatleben hielt er stets bestmöglich aus den Medien heraus, man weiß lediglich, dass er seit 2013 mit seiner Frau Minttu verheiratet und der Vater zweier Kinder ist.

Aber der "Iceman", so sein Spitzname, hat offenbar auch eine gar nicht so kühle Seite – das belegt zumindest ein Video, das nun auftauchte. Zu sehen sind Raikkönen und seine kleine Tochter im Italienurlaub. Die beiden spazieren durch eine Stadt in der Toskana, kommen dabei an einem parkenden Auto vorbei. Auf der Rückbank sitzt ein Hund, und obwohl das Fenster leicht geöffnet ist, scheint der Vierbeiner sichtlich unter der Hitze zu leiden. Und der Ex-Rennfahrer geht nicht einfach vorbei – er handelt.

Kimi Raikkönen hilft leidendem Hund

Sowohl der 42-Jährige als auch seine Tochter haben einen Pappbecher mit einer Kugel Eis in der Hand und löffeln dieses beim Gehen. Als Raikkönen den leidenden Hund sieht, schaufelt er sein Eis in den Becher seiner Tochter und füllt seinen eigenen Becher stattdessen mit Wasser. Das reicht er dem Tier behutsam durch das leicht geöffnete Autofenster. Der Hund trinkt durstig aus. Raikkönen guckt noch einmal prüfend und besorgt, und geht dann mit seiner Tochter weiter. Dabei bemerkt er, wie ein Anwohner die rührende Szene aus seinem Fenster heraus gefilmt hat und sieht sichtlich verärgert aus.

Natürlich ist es nervig, als prominenter Mensch immer damit rechnen zu müssen, dass einen heimlich jemand filmt oder fotografiert – gerade, wenn man ein Kind dabei hat. Im Falle Raikkönens kommt womöglich dazu, dass diese nette Geste gegenüber dem durstigen Hund nicht recht zum lässigen, wortkargen "Iceman"-Image passt, sondern eine sanftere Seite des Formel-1-Helden zeigt. Aber, lieber Kimi, für diese kleine Tat darf man ruhig einmal fünf Minuten das Lob der Öffentlichkeit annehmen. Gut gemacht!

Quelle:  Instagram

wt

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