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Franco Zeffirelli: "Hamlet"-Regisseur stirbt mit 96 Jahren

Regisseur Franco Zeffirelli ist im Alter von 96 Jahren gestorben. Bekannt wurde er vor allem durch seine Shakespeare-Verfilmungen.

Regisseur Franco Zeffirelli starb am 15. Juni in Rom

Regisseur Franco Zeffirelli starb am 15. Juni in Rom

Der italienische Starregisseur Franco Zeffirelli ist am heutigen Samstag in seiner Heimat Rom gestorben. Eine entsprechende Meldung der "Franco Zeffirelli Foundation" bestätigt dies. Bekannt wurde der Oscar-nominierte Filmemacher vor allem durch seine Shakespeare- und Opern-Verfilmungen sowie den Film "Jesus von Nazareth" aus dem Jahr 1977. Zeffirelli wurde 96 Jahre alt.

Zwischen Showbusiness und Politik

Geboren und aufgewachsen war Zeffirelli im toskanischen Florenz. 1948 wurde er Assistenzdirektor bei Luchino Viscontis "Die Erde bebt". In den Fünfzigerjahren entwickelte er sich schließlich zu einem gefragten Opernregisseur und inszenierte Stücke an den großen Häusern in Wien, Mailand und New York. 1967 stellte sich dann auch der Filmerfolg ein. Mit seiner Shakespeare-Verfilmung "Der Widerspenstigen Zähmung", in der Elizabeth Taylor (1932-2011) und Richard Burton (1925-1984) mitwirkten, gelang ihm der Durchbruch.

Für "Romeo und Julia" (1968) erhielt Zeffirelli eine Oscar-Nominierung als Bester Regisseur. Ebenso erfolgreich war der starbesetzte Bibelfilm "Jesus von Nazareth", in dem unter anderem Sir Peter Ustinov (1921-2004), Claudia Cardinale (81), Anthony Quinn (1915-2001) und Ian McShane (76) zu sehen waren. Zeffirelli inszenierte zudem den zweifach Oscar-nominierten Streifen "Hamlet" (1990) mit Mel Gibson (64) sowie viele weitere Filme.

Es gab aber auch ein Leben abseits des Showgeschäfts. Zwischen 1994 und 2001 saß Zeffirelli für Silvio Berlusconis (82) Partei Forza Italia im italienischen Senat. Er gab sich als ultrakonservativer Politiker, der Frauen, die abgetrieben hätten, am liebsten "die Todesstrafe verhängen" wollte, wie "The New York Times" schreibt. Er selbst outete sich als homosexuell, unterstützte jedoch die Sichtweise der römisch-katholischen Kirche, was ihm viel Kritik einbrachte.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(