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Freude in Fürstenhaus Monaco: Charlène ist endlich schwanger

Auf diese Nachricht hat der Hof in Monaco sehnlichst gewartet: Fürstin Charlène und Fürst Albert erwarten Nachwuchs. Ein Schwächeanfall Charlènes hatte kürzlich schon erste Gerüchte aufkommen lassen.

Lange haben Royal-Fans auf diese Nachricht gewartet, jetzt ist es offiziell bestätigt: Fürst Albert von Monaco und seine Ehefrau Charlène erwarten ein Kind. Das teilte der monegassische Prinzenpalast am Freitag mit: "Fürst Albert und Fürstin Charlène haben das ungemeine Glück, anzukündigen, dass sie einem freudigen Ereignis entgegensehen." Ende des Jahres soll es soweit sein. Seit der Hochzeit der beiden im Juli 2011 war spekuliert worden, wann das Paar endlich Nachwuchs bekommt.

Denn der 56-jährige Fürst Albert hat zwar bereits zwei uneheliche Kinder als die seinen anerkannt - von der Thronfolge sind diese jedoch ausgeschlossen. Bisher stand Alberts Schwester Prinzessin Caroline auf dem ersten Rang der Thronfolge Monacos.

Neue Thronfolge

Das erste gemeinsame Kind von Charlène und Albert könnte nun einmal den Thron besteigen - wenn es ein Junge wird oder ein Mädchen ist, das dann Einzelkind bleibt. Denn in Monacos Thronfolge werden immer noch männliche Nachfahren bevorzugt behandelt, weshalb Alberts ältere Schwester Caroline auch keine direkte Thronfolgerin war. Sollte Charlène also ein Mädchen erwarten und danach einen Jungen bekommen, wäre das zweite Kind der legitime Nachfolger.

Erste Gerüchte über eine Schwangerschaft der Fürstin waren bereits in der vergangenen Woche aufgetaucht, als französische Medien von einem Schwächeanfall Charlènes berichteten. Die 36-jährige Ex-Schwimmerin hat bereits häufig über ihren Kinderwunsch gesprochen. Zuletzt sagte sie im Mai 2013 der südafrikanischen Zeitung "Sunday World": "Wir hatten eine große Hochzeit. Ich musste mich danach zunächst an alles gewöhnen. Jetzt habe ich mich eingelebt und ich denke, dass Kinder kommen werden." Sie wolle sich jedoch nicht unter Druck setzen lassen.

Immer wieder war das Fürstenpaar in der Vergangenheit dafür kritisiert worden, dass die beiden in der Öffentlichkeit wenig herzlich wirken. Ein niedliches Royal Baby könnte also genau das sein, was das krisengeschüttelte Monaco jetzt braucht.

sst/dho/AFP / AFP