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Herzogin Kate: Die Royals feiern doch zusammen

Es gab keinen Streit und Weihnachten werden die Royals angeblich gemeinsam feiern. Freundinnen werden Meghan und Kate aber wohl nicht mehr.

Die britischen Prinzen und ihre Frauen sorgen derzeit für viele Schlagzeilen

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Prinz William (36) und Herzogin Kate (36) werden Weihnachten angeblich in Sandringham mit Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37) verbringen. Das berichtet "Mail Online" und nennt das gemeinsame Fest ein "Zeichen der Solidarität". Schließlich wird seit Tagen gemunkelt, zwischen den beiden Paaren gebe es Spannungen und sie feierten daher getrennt. Auf dem Landsitz von Queen Elizabeth II. (92) in Norfolk, wo die traditionellen Feierlichkeiten der königlichen Familie stattfinden, sollen die vier Royals nun aber doch gemeinsam erscheinen.

Die Spekulationen über Probleme vor allem zwischen Meghan und Kate waren im November aufgekommen, als Harry und seine Frau ankündigten, den Kensington Palast zu verlassen. Das Paar, das im Frühjahr ein Kind erwartet, zieht nach Windsor, wo die beiden im Frogmore Cottage auf dem Anwesen der Queen leben werden. Viele Beobachter waren laut "Mail Online" zuvor davon ausgegangen, dass Meghan und Harry im Kensington Palast das Apartment beziehen, das neben dem von William und Kate liegt.

Angeheizt wurden die Gerüchte über Spannungen innerhalb der Familie dann auch noch durch Berichte, William und Kate könnten Weihnachten in Bucklebury bei Kates Familie verbringen. Ein Insider wird nun aber von der "Mail" zitiert: "Die Berichte bezüglich Weihnachten sind falsch. Alle sind dieses Jahr in Norfolk." Auch einen großen Krach zwischen Meghan und Kate soll es nicht gegeben haben, die beiden Herzoginnen sollen aber angeblich tatsächlich nicht gut miteinander auskommen, heißt es weiter. William und Harry seien aber weiter eng miteinander verbunden und der Umzug von Harry und Meghan habe nichts mit Problemen zwischen den beiden Frauen zu tun.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(