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Royals: Spekulationen um Herzogin Kates Gesicht: Palast dementiert Botox-Gerüchte

Mit einem Instagram-Beitrag hat ein Schönheitschirurg behauptet, Herzogin Kate würde sich Botox spritzen lassen. Der Kensington Palast bestreitet dies vehement.

Botox-Gerüchte um Herzogin Kate

Auf Instagram hat ein Schönheitschirurg diese vergleichenden Bilder von Herzogin Kate gepostet

Die Selbstvermarktung auf Instagram macht auch vor plastischen Chirurgen nicht halt. Viele Schönheits-Docs nutzen die Fotoplattform, um darauf mit ihren berühmten Klienten zu prahlen. Vorher-Nachher-Bilder gepaart mit einer positiven Bewertung eines Promis: Eine bessere Eigen-PR gibt es kaum. 

Herzogin Kate: Botox-Gerüchte

Das weiß offenbar auch Dr. Munir Somji, der in London zwei Praxen betreibt. Auf Instagram hat Somji kürzlich zwei vergleichende Bilder von Herzogin Kate veröffentlicht. Auf dem einen sieht man deutliche Stirnfalten, während die Frau von Prinz William auf dem zweiten Foto deutlich faltenfreier aussieht. "Unsere Kate liebt ein bisschen baby Botox", schreibt Somji dazu und behauptet, die Herzogin habe sich hier Stirn unterspritzen lassen. Baby Botox bedeutet, dass das Nervengift in kleineren Dosen verabreicht wird, sodass die Mimik weiterhin erhalten bleibt.

Es klingt so, als sei Kate bei ihm höchstpersönlich in Behandlung gewesen. Das Posting ist so eindeutig, dass sich der Kensington Palast offenbar gezwungen sah, Stellung zu beziehen. In einem Statement an die "New York Post" sagt ein Sprecher des Palastes, der Beitrag sei "kategorisch nicht wahr" und außerdem "verfolge die Royal Family nie kommerzielle Tätigkeiten". Damit gemeint ist Werbung, ob über Instagram, im TV oder sonstwo. 

Der Kensington Palast dementiert

Von der "New York Post" auf das Geschehen angesprochen, wollte die Praxis nicht verraten, ob Kate tatsächlich Kundin bei ihnen ist. "Wir könnten nicht sagen, ob sie eine Kundin ist oder nicht", ließ Marketing Managerin Sammy Curry das Blatt wissen. "Wir haben Geheimhaltungsvereinbarungen, bei denen wir unsere High-End-Kunden nicht offen legen können. Wir können absolut nicht sagen, dass sie zu uns gekommen ist."

Stattdessen habe der Arzt die Fotos nur gepostet, weil sie gut darstellen würden, welchen Effekt Botox habe. Die Formulierung "Unsere Kate" habe Somji gewählt, weil er damit das ganze Land (Großbritannien) meinte. 

Quelle: "New York Post"

ls