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Herzogin Meghan: Hat sie den Geburtstermin verraten?

Beim ersten gemeinsamen öffentlichen Auftritt im Jahr 2019 mit Prinz Harry zeigt sich Herzogin Meghan überglücklich - und in Plauderlaune.

Herzogin Meghan genießt die Gespräch mit den Bewohnern von Birkenhead

Herzogin Meghan genießt die Gespräch mit den Bewohnern von Birkenhead

Die Menschenmenge jubelt, als die wunderschön schwangere Herzogin Meghan (37) zusammen mit Ehemann Prinz Harry (34) Birkenhead in der Grafschaft Merseyside im Nordwesten Englands besucht. Die beiden werden herzlich begrüßt, bekommen Blumen überreicht, einen Teddybären und schwups, schon war es passiert. Hat die Herzogin von Sussex bei dieser ganzen Freude etwa ein wichtiges Detail über "Baby Sussex" ausgeplaudert?

Auf dem Twitterprofil von Emily Nash, Royal-Korrespondentin der Zeitschrift "Hello" ist dieser Post zu lesen: "Meghan hat den begeisterten Gratulanten in Birkenhead erzählt, dass sie im sechsten Monat schwanger ist - dann ist der Geburtstermin Ende April/Anfang Mai! Ziemlich viele Baby-Gespräche heute". Sollte Herzogin Meghan also eines der am besten gehüteten Geheimnisse Englands verraten haben?

Die Kommentare unter dem Status von Nash dagegen zeigen sich eher verwundert, da Herzogin Meghans royaler Babybauch für diesen Zeitpunkt der Schwangerschaft dann schon sehr groß erscheint. Einige Leser spekulieren sogar noch einen Schritt weiter. "Bei dieser Kugelgröße im sechsten Monat werden das sicher Zwillinge." Es ist nicht das erste Mal, dass die werdende Mutter über ihren Geburtstermin spricht. Beim alljährlichen Weihnachtsgottesdienst in Sandringham teilte Meghan der Menge mit, dass sie die Schwangerschaft "schon fast geschafft habe". Eine offizielle Bestätigung des Palasts gab es bisher noch nicht.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.