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James McAvoy will nicht in die USA "Man muss nicht jeden Gipfel erklimmen"


Auf dem Boden geblieben: James McAvoy zieht es nicht in die Glamour-Welt Hollywoods. Er ist froh, in Großbritannien drehen und in seiner Heimat bleiben zu können.

Abheben können andere, er will das anscheinend nicht. Schauspieler James McAvoy ist froh darüber, die meisten Filme in Großbritannien drehen und dementsprechend in seiner Heimat bleiben zu können. Mit Filmen wie „Die Chroniken von Narnia“ und „Der letzte König von Schottland“ wurde er international bekannt.

"Die Jobs, die mich interessiert haben, waren bislang nie in Amerika, und das hat mir ganz gut gepasst", erklärte er der britischen Ausgabe der Zeitschrift "Elle". Der 32-Jährige ist seiner schottischen Heimat verbunden. “Ich bin schon einmal umgezogen. Ich weiß nicht, ob ich noch einmal umziehen möchte. Meine Freunde und meine Familie sind hier."

Herausforderungen stellt er sich gerne. Aber unbedacht allen Möglichkeiten hinterher eilen, will McAvoy nicht. "Ich glaube, dass ich genauso ehrgeizig wie viele andere bin. Aber ich habe das ganz gut unter Kontrolle.“ Die Entscheidungen für ein Filmprojekt wählt er sorgfältig aus: "Ich denke, nur weil man etwas machen könnte, muss man das noch lange nicht machen. Nur weil ein Gipfel vor dir ist, heißt das nicht, dass man diesen auch erklimmen muss", fügte James McAvoy hinzu

liri/Cover media Cover Media

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