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Schlimme Vorwürfe vor Gericht: Ex-Frau behauptet, Jeremy Renner habe sie töten wollen – jetzt wehrt er sich

Es sind schwerwiegende Anschuldigungen, die Jeremy Renners Ex-Ehefrau vor Gericht erhebt. Der Schauspieler soll mit einer Waffe gedroht und sogar geschossen haben. Auch die gemeinsame Tochter sei in Gefahr gewesen.

Jeremy Renner

Jeremy Renner und seine Ex-Frau Sonni Pacheco streiten sich vor Gericht

Picture Alliance

Jeremy Renner und seine Ex-Frau Sonni Pacheco streiten sich derzeit vor Gericht um das Sorgerecht ihrer gemeinsamen Tochter Ava. Wie das US-Klatschportal "TMZ" berichtet, geht es um schwere Vorwürfe, die Pacheco gegen den "Avengers"-Schauspieler erhebt. 

Jeremy Renners Ex-Frau erhebt schlimme Vorwürfe

Pacheco will vor Gericht das alleinige Sorgerecht erwirken, das sich das Paar momentan noch teilt. Laut Gerichtsunterlagen, die "TMZ" vorliegen, beschuldigt sie Renner, mit einer Pistole im Mund gedroht zu haben, er würde sich das Leben nehmen. Er habe dann mit der Waffe um sich geschossen - nicht weit entfernt von der schlafenden sechsjährigen Tochter des Paares. Außerdem habe Renner laut Pacheco im vergangenen November in einem Nachtklub gefeiert, Drogen genommen und anderen Partygästen erzählt, er wolle seine Ex-Frau umbringen. Die Nanny der beiden bestätigt offenbar einige der Vorwürfe.

Anschuldigungen, die Renner nicht auf sich sitzen lassen will. Ebenfalls vor Gericht behauptet der Hollywood-Schauspieler, seine Ex-Frau habe ein Drogenproblem, nicht er. Sie sei nur hinter seinem Geld her und habe bereits vor den Augen ihrer Tochter Drogen genommen. Seine eigenen Drogentests seien hingegen allesamt negativ gewesen. 

Renner wehrt sich

Während ihrer einjährigen Ehe habe Pacheco, so Renner, vor Freunden immer damit angegeben, sich einen Avenger "geangelt" zu haben. Ein Sprecher des Schauspielers erklärt "TMZ" in einem offiziellen Statement: "Das Wohlergehen seiner Tochter Ava stand und steht für Jeremy immer im Mittelpunkt. Dies ist eine Angelegenheit, die das Gericht entscheiden muss. Es ist wichtig zu beachten, dass die Dramatisierungen in Sonnis Erklärung eine einseitige Darstellung ist, die mit einem bestimmten Ziel gemacht wurde."

Renner behauptet des Weiteren, Pacheco habe psychische Probleme, die sie behandeln lassen müsse, ehe sie Kontakt zur gemeinsamen Tochter haben könne. 

Quelle: "TMZ"

ls
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