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Joan Rivers: Ärztin weist Selfie-Vorwurf mit US-Komikerin zurück

Die Leibärztin von Joan Rivers soll ein Selfie mit der US-Komikerin gemacht haben, als diese unter Narkose stand. Auch eine nicht autorisierte Biopsie sei vorgenommen worden. Die Ärztin dementiert.

Was geschah wirklich kurz vor dem Tod von Joan Rivers?

Was geschah wirklich kurz vor dem Tod von Joan Rivers?

Die behandelnde Leibärztin von US-Komikerin Joan Rivers soll kurz vor dem Tod im Operationssaal ein Selfie mit der bewusstlosen Komikerin geschossen haben, das berichtet der US-Sender CNN. Zudem soll die Ärztin eine nicht autorisierte Biopsie an der 81-Jährigen durchgeführt haben. Das sei alles nicht wahr, wehrt sich nun die Ärztin Dr. Gwen Korovin.

Die Informationen, die CNN von einer Mitarbeiterin der New Yorker Klink erhalten haben soll, sind eine Lüge. Das berichtet das US-Klatschportal TMZ und beruft sich dabei auf enge Bekannte der Ärztin.

Am 4. September verstarb die US-Komikerin Joan Rivers im Alter von 81 Jahren. Während einer Routine-Operation an den Stimmbändern erlitt Rivers Ende August einen Atem- und Herzstillstand und wurde daraufhin ins künstliche Koma versetzt. Insider vermutet, dass die behandelnden Ärzte gepfuscht haben. Die genaue Todesursache konnte bis heute nicht ermittelt werden.

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