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Justin Bieber: Das sagt er zu Demi Lovatos Rückfall

Viele Promis haben sich nach der angeblichen Überdosis von Demi Lovato zu Wort gemeldet. Nun hat sich auch Justin Bieber geäußert.

Justin Bieber macht sich Sorgen um Demi Lovato

Justin Bieber macht sich Sorgen um Demi Lovato

Demi Lovato (25) hat Genesungswünsche von vielen ihrer berühmten Freunde und Fans erhalten, nachdem sie nach einer angeblichen Überdosis in ein Krankenhaus in Los Angeles eingeliefert wurde. Jetzt hat sich auch Justin Bieber (24, "Purpose") zu Wort gemeldet.

"Es ist sehr traurig. Ich habe nicht mit ihr gesprochen, aber meine Gebete gehen an sie und ihre Familie", sagte der Popstar in einem Video, das die Seite "The Blast" veröffentlichte. "Ich dachte, sie sei clean. Das ist schrecklich", fügte Bieber hinzu. Der Sänger und Lovato sollen befreundet gewesen sein. Lovato und Biebers Ex-Freundin Selena Gomez (26) sind enge Freundinnen.

Viele Stars reagieren

Zuvor hatten unter anderem bereits Ariana Grande (25) und Lady Gaga (32) erklärt, wie nah ihnen Lovatos gesundheitliche Probleme gehen. Der Ex-Freund der Sängerin, Wilmer Valderrama (38, "Die wilden Siebziger"), zeigte sich ebenfalls "geschockt", wie eine dem Schauspieler nahestehende Quelle dem US-Magazin "People" verriet. Zwar habe Valderrama gewusst, "dass sie eine harte Zeit durchmachen musste, aber darauf war er nicht vorbereitet".

Der Serienstar habe sie "so viele Höhen und Tiefen" durchmachen sehen und sei "in ihren dunkelsten Momenten immer ihr Fels in der Brandung" gewesen. "Sie zurück an einem so traurigen und verletzbaren Ort zu sehen, bricht ihm das Herz", wird der Insider weiter zitiert. Lovato und Valderrama waren von Sommer 2010 bis Juni 2016 ein Paar.

Von Lovato war seit langem bekannt, dass sie eine bewegte Drogenvergangenheit hatte. In früheren Interviews sprach sie offen über ihre Kokain-, Alkohol- und Schmerzmittel-Sucht. Dennoch galt sie seit sechs Jahren als clean. In ihrem Haus sollen auch am Dienstag keine Drogen gefunden worden sein.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(