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Justin Bieber: "Ich bin jung und ich will Spaß"

In den letzten Wochen waren Schlagzeilen mit Justin Bieber entweder negativ oder einfach nur peinlich. Ein Teenie-Star am Rande des Wahnsinns? Nein, findet der Gescholtene.

Er will ja ein gutes Vorbild sein, aber er ist eben auch "jung und will Spaß". Seit dem Beginn seiner Europa-Tournee macht der kanadische Sänger Justin Bieber hauptsächlich mit negativen Schlagzeilen auf sich aufmerksam. Zum Auftakt in London lieferte er sich einen verbalen Schlagabtausch mit Fotografen, verärgerte Eltern und Fans, als er sein Konzert mit zweistündiger Verspätung begann, brach einen Tag später auf der Bühne zusammen und war ziemlich sauer, als er seinen Geburtstag nicht in einem angesagten Club feiern konnte, weil seine Gäste zu jung waren. Hinzu kommt ein unangenehmer Streit mit seinem Nachbarn.

Die Kratzer am Image seien aber lediglich ein "Missverständnis", sagte der 19-Jährige dem Magazin "Us Weekly": "Das regt mich auf. Ich habe ein großes Herz. Ich will ein gutes Vorbild sein, aber einige Leute wollen, dass ich scheitere." Flausen im Kopf zu haben und Fehler zu begehen, sei völlig normal und gehöre zum Erwachsenwerden dazu, sagte er weiter: "Ich bin nicht perfekt, aber ich will jeden Tag besser werden."

Aktuell sieht sich der "Beauty And A Beat"-Sänger mit einer Anzeige konfrontiert, die ein Nachbar erstattete. Laut "TMZ.com" soll es dabei um Drohungen und Spuckattacken gehen. Die Polizei untersucht den Vorfall.

Am Donnerstag gibt Bieber nach fast zwei Jahren zum ersten Mal wieder ein Konzert in Deutschland: in der nicht ganz ausverkauften Münchner Olympiahalle. Auftritte in Berlin, Hamburg, Frankfurt und Köln stehen ebenfalls auf dem Programm. Falls sein Konzert in München mit ähnlicher Verspätung beginnen sollte wie der Tourauftakt in London, können Eltern aber beruhigt sein. Wegen des Feiertags fahren die Busse und Bahnen des Münchner Verkehrsverbands die ganze Nacht.

ono/Bang
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(