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Katie Price: Blitzhochzeit in Las Vegas

Im November gab sie ihm noch den Laufpass, jetzt hat Boxenluder Katie Price ihren Freund Alex Reid geheiratet. Und das nur fünf Monate nach der Scheidung von Musiker Peter André.

Bei der Hochzeit war Skandalnudel Katie Price genau so schnell wie bei ihrer Scheidung. Das britische Fotomodel und sogenannte Busenwunder hat ihrem Freund Alex Reid bei einer Blitzhochzeit in Las Vegas das "Ja"-Wort gegeben. "Wir lieben uns sehr und freuen uns auf eine gemeinsame Zukunft", teilte das Paar nach der Zeremonie in der amerikanischen Casino-Stadt mit. Der Kampfsportler und Price waren seit gut sieben Monaten ein Paar. Erst im vergangenen September war Price in einem Blitzverfahren von Popsänger Peter André geschieden worden.

"Wir können es kaum erwarten, wieder nach Hause zurückzukehren und unsere Heirat mit Freunden und Familie zu feiern, die voll hinter uns stehen", teilten die Jungvermählten weiter mit. Eigentlich hatte Price ihrem Freund Ende November via TV-Interview schon den Laufpass gegeben, doch es folgte die Versöhnung.

Die Beziehung zwischen Price und Reid ist ein Dauerbrenner in den britischen Boulevardmedien. Seit Beginn ihrer Karriere als Model spielt sich das Leben von Price in der Öffentlichkeit ab. Dank Merchandising-Produkten von Unterwäsche über Schmuck bis Parfüm ist die dreifache Mutter mittlerweile Millionärin.

Schon vor dem "Ja"-Wort hatte Price dem Promi-Blatt "OK" von den Heiratsplänen erzählt - einschließlich eines neuerlichen Kinderwunsches. Mit ihrem Ex-Mann Peter André hat Price zwei gemeinsame Kinder, einen vier Jahre alten Sohn und eine zweijährige Tochter. Aus einer anderen Beziehung hat sie zudem einen sieben Jahre alten Sohn. Mit André war Price vier Jahre verheiratet. Beide hatten die Scheidung wegen "unzumutbaren Verhaltens" eingereicht.

André und Price hatten sich während der Dschungel-Reality-Show "I'm A Celebrity... Get Me Out of Here!" ("Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!") kennengelernt. Auch Kampfsportler und Neu-Ehemann Reid schreckte vor Reality-TV nicht zurück: Er war in das englische Promi-"Big Brother"-Haus gezogen und wurde von den TV-Zuschauern zum Sieger gekürt.

DPA / DPA