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Starlett: Stresstrauma nach Drogenurlaub: Katie Price lässt sich in Klinik einweisen

Partys, Drogen, Alkohol: Busen-Starlett Katie Price hat es in den Folgen ihrer Scheidung kräftig krachen lassen. Jetzt hat sie sich in eine Klinik einweisen lassen - und unterwirft sich dort harten Regeln.

Katie Price Jordan

Katie Price war als Boxenluder bekannt geworden.

Picture Alliance

Katie Price liebt es laut. Das einst als Seite-3-Girl bekannte Starlett machte schon immer mit knapper Kleidung, großer Klappe und noch größerer Oberweite auf sich aufmerksam. In letzter Zeit machte die Mutter alles Boxenluder aber vor allem mit ihrem Privatleben Schlagzeilen. Nun scheint sie vor den eigenen Problemen eingeknickt zu sein: Nach einem Bericht der "Sun" hat sich Price in eine Klinik einweisen lassen. Die Diagnose: Posttraumatische Belastungsstörung.

Die soll auch für Price' auffälliges Verhalten der letzten Zeit verantwortlich sein. Die 40-jährige Mutter von fünf Kindern hatte in letzter Zeit immer ausgiebiger gefeiert, sich Alkohol- und Drogenexzessen hingegeben, so die Zeitung. Zuletzt hatte sie einen Party-Urlaub auf Mallorca verbracht. In einem Videoclip von dem Trip rappte sie "Ich liebe Kokain" in die Kamera. Für ihre Eltern war das wohl ein Weckruf. Nach der Rückkehr knöpften sie sich Price vor und konnten sie überreden, sich in die Londoner Klinik "The Priory" einweisen zu lassen, in der sich schon viele andere Promis wie Johnny Depp und Robbie Williams behandeln ließen.

Dort herrschen strenge Regeln: 28 Tage soll Price nach dem Bericht dort verbringen, unter komplettem Handy- und Social-Media-Verbot. Immerhin darf sie aber die Abende Zuhause verbringen - um sich um ihre Kinder kümmern zu können.

Scheidung, Pleite, Sorgerechtsstreit

Ihre Mutter sieht indes eine ganze Reihe von Gründen für Prices Zustand. Neben der Scheidung von ihrem letzten Mann habe Price auch der Sorgerechts-Konflikt mit ihrem ersten Ex Peter Andre immer mehr zugesetzt, sagte sie der "Sun". Zudem habe sie sehr unter dem ständigen Druck aus den sozialen Netzwerken gelitten. "Sie wird ständig für ihren Umgang mit den Kindern, ihr Zuhause, ihre Arbeit und ihre finanzielle Situation, ihren Look, wie sie sich kleidet und allem, was sie tut, verurteilt. Kein Mensch kann diese Art von Druck aushalten und nicht daran zugrunde gehen", so Mutter Amy gegenüber der "Sun". "Natürlich hat sie sich der Öffentlichkeit ausgesetzt. Aber sie muss das alles noch zu ihrer Krankheit verarbeiten".

Als weitere Faktor dürfte ihre finanzielle Situation hinzukommen: Im August wurde bekannt, dass Price kurz vor der Insolvenz steht und vermutlich ihr Haus verkaufen muss. Ihr einstiges Vermögen von gut 45 Millionen Pfund scheint durch eine Reihe schlechter Investitions-Entscheidungen und Firmenpleiten aufgebraucht zu sein. Da bleibt nur zu hoffen, dass sie sich in der Klinik wieder fangen kann.

mma