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Es könnte ein Frühchen werden: Katie Price sorgt sich um ihr ungeborenes Baby

Model Katie Price hat Angst um ihren Nachwuchs. Einem Medienbericht zufolge könnte ihr Baby schon früher das Licht der Welt erblicken als gedacht.

Fotomodel Katie Price könnte ihr Kind offenbar schon früher als geplant zur Welt bringen. Vor Kurzem musste die hochschwangere 35-Jährige wegen Komplikationen ins Krankenhaus gebracht werden. "Zwar wollen die Ärzte das Baby so lange es geht in mir behalten, aber sie haben mir auch gesagt, dass es wahrscheinlich mithilfe eines chirurgischen Eingriffs zur Welt gebracht wird", sagte Price der Zeitung "The Sun".

Das Model selbst sorgt sich aber offenbar so sehr um ihren Nachwuchs, dass es die Geburt so schnell wie möglich hinter sich bringen möchte. "Ich weiß nicht, was die nächsten Tage bringen werden. Ich will einfach mein Baby kennenlernen und es in den Armen halten", so Price. "Ich werde mich sehr viel sicherer fühlen, wenn ich weiß, dass es draußen und in einem Brutkasten ist." Die letzten Tage seien "wie ein Horrorfilm" gewesen. Dennoch zeigt sich Price optimistisch: "Mein Baby war in Gefahr, aber ich bin bei dem medizinischen Personal und den Ärzten in London in guten Händen. Ich muss einfach daran glauben, dass alles gut werden wird."

Für Katie Price und ihren Ehemann Kieran Hayler ist es das erste gemeinsame Kind. Aus früheren Beziehungen mit dem ehemaligen Fußballer Dwight Yorke und Sänger Peter André hat Price bereits drei Kinder.

cob/Bang
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(