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Nach Raubüberfall: Erster Klunker von Kim Kardashian aufgetaucht

Mehr als eine Woche ist der Raubüberfall auf Kim Kardashian her. Nun wurde in einer kleinen Pariser Seitengasse ein Schmuckstück entdeckt, das Teil der Beute war. 

Kim Kardashian wurde in ihrem Hotel überfallen und ausgeraubt

Kim Kardashian wurde  in ihrem Hotel in Paris überfallen und ausgeraubt

Nach ihrem Überfall auf Kim Kardashian sind die Räuber offenbar Hals über Kopf geflüchtet und haben dabei sogar einen Teil der Beute verloren. Ein Passant hat nun ein diamantbesetztes Platin-Kreuz des Starlets in einer Seitenstraße ganz in der Nähe des Tatorts gefunden, berichtet die Klatschseite TMZ.

Das Schmuckstück soll demnach 33.180 Dollar wert sein und vom berühmten Juwelier "Jacob and Co." stammen. Kardashian hatte die Kette noch zwei Tage vor dem Überfall in Paris getragen. Die Polizei hofft nun, DNA-Spuren der Verbrecher auf dem Platin-Kreuz zu finden.

Kim Kardashian gefesselt und eingesperrt

Vor rund einer Woche wurde der Reality-TV-Star in einem Hotel in Paris überfallen. Mitten in der Nacht standen fünf als Polizisten verkleidete Männer vor Kims Luxus-Unterkunft im schicken achten Bezirk der französischen Hauptstadt. Sie überwältigen den Nachtwächter und zwangen ihn, sie zum Apartment des TV-Starlets zu führen.

Zwei von ihnen stürmten in ihr Zimmer hielten ihr angeblich eine Pistole an die Schläfe, fesselten und sperrten sie im Badezimmer ein. Anschließend machten sie sich über ihren Schmuck her: Wie es aus Justizkreisen hieß, wurde ein vier Millionen teurer geliehener Ring und eine Schatulle mit Juwelen im Wert von fünf Millionen Euro gestohlen. Insgesamt soll die Bande 13 Schmuckstücke erbeutet haben. 


Zwei Mobiltelefone gestohlen

Nach dem Überfall, flüchteten die Räuber, womöglich türmten sie auf Fahrrädern - aus der Eingangshalle der Residenz wurden Räder gestohlen.

Doch was für die Queen der sozialen Netzwerke weit dramatischer sein dürfte, ist der Raub von zwei Mobiltelefonen. Gerne postet die Ehefrau von Kanye West Nacktbilder von sich, auf denen sie nur die notwendigsten Körperteile kaschiert. Auf ihren Mobiltelefonen könnte sich also durchaus die ein oder andere brisante Aufnahme finden, die unter Umständen weit wertvoller sein könnte, als der entwendete Schmuck.



ivi