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Kokain-Skandal: Britische Polizei ermittelt gegen Kate Moss

Kokain-Konsum hat das Supermodel Kate Moss ihren Werbevertrag mit H&M gekostet. Jetzt ermittelt Scotland Yard gegen das Mannequin.

Die britische Polizei will gegen das britische Supermodel Kate Moss ermitteln, nachdem sie den Konsum von Kokain zugegeben hat. Ein Sprecher der Kriminalpolizei Scotland Yard bestätigt, dass eine Untersuchung eingeleitet worden sei. Nach den Medienberichten über wilde Drogenpartys will Scotland Yard Kate Moss dazu befragen, haben britische Medien berichtet. Moss wird aus New York zurückerwartet.

Das schwedische Modeunternehmen Hennes und Mauritz (H&M) hatte angekündigt, man wolle nach den Berichten über ihren Drogenkonsum nicht mehr mit Kate Moss arbeiten. Obwohl sie sich am vergangenen Wochenende bei dem Unternehmen entschuldigt hatte und zunächst von einer "zweiten Chance" die Rede war, hat H&M die geplante Werbekampagne mit dem Top-Model abgesagt.

Drogenabhängier Freund hat angeblich Schuld

Der "Daily Mirror" hatte in der vergangenen Woche Fotos aus einem Videofilm über den angeblichen Kokain-Konsum von Kate Moss veröffentlicht. Dabei war ihr Freund Pete Doherty, der sich selbst als drogenabhängig bezeichnet, für ihren "Abstieg" verantwortlich gemacht worden. Angeblich hat sich das Supermodel jetzt von Doherty getrennt.

DPA / DPA