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Kylie Jenner: Sie kann Geschichte schreiben

Kylie Jenner hat ein Kosmetik-Imperium aufgebaut und ist auf dem besten Weg die jüngste Self-Made-Milliardärin aller Zeiten zu werden.

Kylie Jenner ziert das August-Cover von "Forbes"

Kylie Jenner ziert das August-Cover von "Forbes"

Kylie Jenner ist mit ihren 20 Jahren die jüngste im Kardashian-Jenner-Clan. Und dank ihrer Kosmetik-Linie eine der erfolgreichsten. Ihre Firma Kylie Cosmetics hat sie im Jahr 2016 gegründet und mit ihren berühmten Lip Kits sowie anderen Produkten seither Millionen gescheffelt. Wie das Magazin "Forbes" berichtet, steht sie kurz davor, die jüngste Self-Made-Milliardärin aller Zeiten zu werden. Und schreibt nicht nur damit Geschichte.

Kylie Jenner ziert das Cover der August-Ausgabe von "Forbes". Sie selbst teilte das Titelblatt auf ihrem Instagram-Account und schrieb dazu: "Wow. Ich kann nicht glauben, dass ich mein eigenes Forbes-Cover poste. Danke für diesen Artikel und die Anerkennung. Ich fühle mich so gesegnet, dass ich jeden Tag das tun kann, was ich liebe. Das hätte ich mir nicht erträumen können." Dahinter setzt sie noch den Hashtag "#KylieCosmetics". Und "Forbes" erklärt allen Fans, wie reich Kylie Jenner ist.

Millionenschwer dank Make-up

Seit der Gründung von Kylie Cosmetics vor zwei Jahren habe die Firma Make-up im Wert von über 630 Millionen US-Dollar (ca. 536 Millionen Euro) verkauft. Allein im Jahr 2017 werde der Umsatz auf über 330 Millionen Dollar (ca. 281 Millionen Euro) geschätzt. Den Schätzungen von "Forbes" zufolge ist Kylie Cosmetics derzeit an die 800 Millionen Dollar (rund 681 Millionen Euro) wert. Und Kylie Jenner gehören 100 Prozent davon. Doch das ist nicht die einzige Einnahmequelle der 20-Jährigen.

Laut "Forbes" kommen weitere Millionen durch die Reality-Show "Keeping Up With the Kardashians" hinzu sowie durch ihre hochdatieren Werbedeals mit zum Beispiel Puma oder PacSun. Alles in allem soll sich ihr Vermögen auf 900 Millionen US-Dollar (ca. 766 Millionen Euro) belaufen. Zum Vergleich: Schwester Kim Kardashian West (37) soll "nur" 350 Millionen Dollar (ca. 298 Millionen Euro) angehäuft haben.

Mit diesem Vermögen ist Kylie Jenner die jüngste im aktuellen "Forbes"-Ranking der reichsten Self-Made-Frauen Amerikas. Doch nicht nur als Frau schreibt die 20-Jährige Geschichte. "Forbes" rechnet damit, dass sie in einem Jahr die jüngste Self-Made-Milliardärin aller Zeiten sein wird. Sie wäre dann 21 Jahre alt. Nicht nur Mark Zuckerberg lässt sie damit alt aussehen, der einst mit 23 Jahren in den Milliardärsclub aufstieg. Auch Snapchat-Gründer Evan Spiegel (28) wurde Anfang 20 Milliardär - doch es ist unklar wann genau.

Social Media als Hilfe fürs Geschäft

Kylie Jenners Erfolg kommt nicht von ungefähr. Seit Kindheitstagen habe sie Make-up getragen, um "mich selbstbewusster zu fühlen", so die 20-Jährige. Aus ihrer Unsicherheit in Bezug auf ihre eigenen Lippen entstanden schließlich die Lip Kits. Mit Ersparnissen im Wert von 250.000 Dollar (ca. 213.000 Euro) ließ sie 2015 die ersten 15.000 Lip Kits anfertigen. Innerhalb kürzester Zeit - weniger als einer Minute - waren die Teile ausverkauft.

Hilfe hatte Kylie von Mama Kris Jenner (62) und ihren Social-Media-Anhängern. Allein auf Instagram folgen ihr 110 Millionen Menschen. "Social Media ist eine wunderbare Plattform", schwärmt Jenner. "Ich habe einen so einfachen Zugang zu meinen Fans und meinen Kunden." Sie macht über ihre Kanäle Werbung für ihre Produkte und erreicht damit Millionen potentielle Käuferinnen - die darauf erfolgreich anspringen.

Eines Tages soll Kylie Jenners Tochter Stormi, die im Februar 2018 auf die Welt kam, ihr Imperium erben. Wenn die Kleine es möchte. Die 20-Jährige selbst plane "für immer" bei Kylie Cosmetics zu arbeiten. Ob das in der Zukunft ohne Geschäftspartner gehen wird, wird sich zeigen. Kris Jenner schließt es im Gegensatz zu ihrer Tochter jedenfalls nicht aus, eines Tages Anteile der Firma zu verkaufen.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.