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Madonna: Ihr Liebesbrief ist Teil einer Auktion

Madonna muss mit ansehen wie ein privater Liebesbrief an das Modell Amanda Cazalet versteigert wird.

Konnte die Auktion ihrer privaten Gegenstände nicht verhindern: Madonna

Konnte die Auktion ihrer privaten Gegenstände nicht verhindern: Madonna

Sie hat sich bis zur letzten Minute dagegen gewehrt, doch konnte es nicht verhindern. Die Auktion mit persönlichen Wertgegenständen der Pop-Diva Madonna (59, "Like A Prayer") hat begonnen. Auch ein handgeschriebener Liebesbrief kommt dabei unter den Hammer, den die Sängerin an das Modell Amanda Cazalet 1991 verfasst hat.

In dem Brief, den das Promi-Portal "TMZ" veröffentlicht hat, schwärmt Madonna von dem Modell und scherzt zunächst, dass es schwieriger wäre, mit ihr in Kontakt zu treten, als den Papst zu verführen. Die Sängerin und das Modell hatten sich bei Madonnas Videodreh zu "Justify My Love" kennengelernt. Darin küssen sich die beiden auch. Ein Kuss, der offenbar Eindruck bei der Queen-of-Pop hinterlassen hat. Denn in dem Brief schreibt sie, wie sie davon träumt, das Modell erneut zu küssen.

Außerdem sei Amanda Cazalet die schönste Frau der Welt und Madonna können sich nicht erklären, warum sie sich so sehr zu ihr hingezogen fühlen. Laut dem Auktionshaus "Gotta Have Rock an Roll" soll der Brief am 11. Juli unter den Hammer kommen. Erst im April musste Madonna endgültig eine Niederlage im Streit um die Auktion hinnehmen. Ein Richter hatte eine einstweilige Verfügung von Madonna gekippt, mit der die 59-Jährige ihre Privatsphäre schützen wollte.

Unter den Gegenständen befindet sich unter anderem auch ein Brief des ermordeten Rappers Tupac Shakur ("2Pacalypse Now").

SpotOnNews
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.