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Marie-Luise Marjan: Mutter Beimer ist wieder fit

Marie-Luise Marjan, die "Mutter Beimer" aus der "Lindenstraße", ist im Krankenhaus. Die Ostertage wird sie aber schon wieder zu Hause verbringen können.

Marie-Luise Marjan (69), die "Mutter Beimer" aus der "Lindenstraße", kann nach einem Krankenhausaufenthalt die Ostertage wieder zu Hause verbringen. "Sie hat sich gut gelaunt bei uns gemeldet und gesagt, dass sie heute entlassen wird und dass es ihr gut geht", sagte ein Sprecher der ARD-Fernsehserie "Lindenstraße" am Donnerstag in Köln. Schon nächste Woche werde Marjan wieder vor der Kamera stehen und offizielle Termine wahrnehmen.

Die Schauspielerin sei etwa eine Woche lang zur Beobachtung und Routineuntersuchungen im Krankenhaus gewesen. Zu Informationen der "Bild"-Zeitung, wonach Marjan wegen Herzrhythmusstörungen auf der Intensivstation war, konnte der Sprecher keine Angaben machen. Es hätten keine Drehtermine verschoben werden müssen.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(