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Kurz vor der Hochzeit: Drama um Markles Vater: Wie dem Kensington Palast die Zügel aus der Hand gleiten

Der Skandal um Meghan Markles Familie spitzt sich wenige Tage vor der Hochzeit mit Prinz Harry zu - dem Kensington Palast droht die Kontrolle jetzt komplett zu entgleiten. 

Meghan Markle Thomas Markle

Meghan Markle ist traurig, dass ihr Vater sie nun doch nicht zum Altar führen wird. Das gab der Palast in einem Statement bekannt. 

Picture Alliance

Nur drei Tage vor der Hochzeit am 19. Mai erschüttert das Familiendrama von Prinz Harrys zukünftiger Braut, Meghan Markle, das britische Königshaus. Nachdem Thomas Markle Paparazzi-Fotos gestellt und damit einen riesigen Skandal ausgelöst hatte, erlitt Markles Vater einen Herzanfall. Jetzt will der in Mexiko lebende Lichttechniker nicht mal mehr zur Hochzeit seiner berühmten Tochter reisen. Angeblich sei es ihm peinlich, die Schauspielerin so blamiert zu haben.  

Meghan Markles Vater sorgt für PR-Desaster

Für sie eine Tragödie, für den Palast vor allem eines: Ein PR-Desaster. Denn so kurz vor der Trauung, die live übertragen wird, möchten die Verantwortlichen des Königshauses die Zügel natürlich selbst in der Hand haben. Welche Informationen sie über den großen Tag preisgeben, Bilder, die sie vorher veröffentlichen - all das wird streng geplant und kontrolliert. Doch von Thomas Markles Ankündigung, die 36-jährige Schauspielerin nun nicht zum Altar führen zu wollen, scheint der Kensington Palast ebenso überrascht gewesen zu sein wie der Rest der Welt. 

Denn statt sich vorher mit den Royals kurz zu schließen, sprach der 73-jährige Markle lieber mit dem US-amerikanischen Promimagazin "TMZ". Es wirkt wie ein hilfloser Versuch, gerade zu biegen, was seine Angehörigen im Vorfeld verbockt haben. Die Verantwortung für den Paparazzo-Skandal hat derweil Markles älteste Tochter und Halbschwester von Meghan, Samantha Markle, übernommen. Sie habe ihrem Vater zu den Fotos geraten, immerhin hätte er so die Kontrolle darüber, wie er abgelichtet wird. 

Palast will die Kontrolle zurück

Was die ständigen Attacken von Samantha gegen Meghan Markle angerichtet haben, erklärte er dem Portal: "Ich habe mir Valium gegen den Schmerz eingeworfen, besonders dann, wenn ich Dinge über meine älteste Tochter höre." Klingt nicht gerade nach heiler Familienwelt. 

Um seinerseits die Kontrolle zurückzugewinnen, veröffentlichte der Palast ein Statement, in dem es heißt, Thomas Markle sei in einer "schwierigen Situation". So kurz vor dem royalen Event des Jahres könnte die Lage nicht unglücklicher sein. Statt Fans und Gesellschaft häppchenweise mit Infos zu versorgen, interessieren sich alle nur noch für das Seifenoper-Drama der Markles. Gut möglich, dass die PR-Spezialisten des Hofes nun dafür sorgen, dass der Brautvater sich künftig zurückhält und sich vor allem nicht mehr eigenständig an die Presse wendet. Um wirklich Ruhe in die Angelegenheit zu bringen, wird die Zeit vor dem 19. Mai allerdings ziemlich knapp. 

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ls