HOME

Royals: Meghan Markles Freunde verteidigen die Herzogin – das kommt nicht bei allen gut an

Fünf von Meghan Markles angeblich besten Freunden haben die Herzogin öffentlich verteidigt. Dahinter könnte, so Kritiker, Meghan selbst stecken. 

Herzogin Meghan

Die Fehde zwischen Meghan Markle, der Herzogin von Sussex, und ihrer Familie dominiert seit Monaten die Schlagzeilen. Der Höhepunkt des Streites war Meghans und Prinz Harrys Hochzeit im Mai vergangenen Jahres, zu der der Vater der Braut, Thomas Markle, nicht anreiste, weil er sich am Herzen operieren ließ, nachdem er Paparazzi-Fotos gestellt hatte. 

Meghan Markles angebliche Freunde sprechen für sie

Doch auch seit dem romantischen Jawort in der St. George's Chapel von Windsor haben sich die Wogen keineswegs geglättet. Immer wieder sticheln Vater und Halbschwester Samantha gegen die Amerikanerin. Weil sich die Royals selbst nicht zu der Berichterstattung äußern (dürfen), haben dies jetzt offenbar Freunde der Herzogin übernommen. 

Das US-Magazin "People" hat mit fünf angeblich guten Freunden der 37-Jährigen gesprochen. Und die widersprechen den Vorwürfen des Vaters, Meghan wäre für ihn nicht mehr erreichbar, aufs Schärfste. "Er weiß, wie er sie erreichen kann. Ihre Handynummer hat sich nicht geändert. Er hat nie angerufen, nie geschrieben. Es ist super schmerzhaft, weil Meg sich immer gekümmert hat. Sie wird immer traurig darüber sein, was er gemacht hat. Und gleichzeitig hat sie, weil sie seine Tochter ist, immer noch Verständnis für ihn", sagt einer der Freunde. 

Der Palast wusste von nichts

Selbst nachdem Thomas Markle in Mexiko Paparazzi-Bilder gestellt hatte, wollten Meghan und Harry ihn bei der Trauung dabei haben. "Tom hat ihre Anrufe nicht entgegen genommen und Harrys auch nicht. Als am nächsten Morgen das Auto vor seiner Tür stand (um ihn zum Flughafen zu bringen), ist er nicht eingestiegen", berichten sie. 

Samantha Grant, die Halbschwester, die sich seit einigen Monaten Samantha Markle nennt, hat sich auf ihrem Twitter-Kanal über den "People"-Artikel empört. "Dieser Artikel ist kompletter Mist. Es gibt Unmengen an SMS, die das Gegenteil beweisen. Stoppt den PR-Scheiß", schrieb sie dort. 

Prinz Harry Meghan Markle

Prinz Harry und Meghan Markle erschienen am Donnerstag bei den "Endeavour Fund Awards" in London

Getty Images

In den britischen Medien wurde nach der Veröffentlichung des Artikels spekuliert, wie viel der Palast davon wusste. Wie die "Daily Mail" in Erfahrung gebracht haben will, sei das ziemlich wenig gewesen. Bestätigen wollte vom Kensington Palast keiner, dass Meghan ihre Freunde zu den Statements bewegt habe. Dickie Arbiter, der als Pressereferent für den Buckingham Palast gearbeitet hat, sagt der Zeitung: "Wenn man annimmt - und da diese Quellen anonym bleiben, weiß man es nicht sicher -, dass Meghan ihre Zustimmung zu den Interviews gegeben hat, öffnet sich dadurch die Büchse der Pandora. Der Streit mit ihrem Vater ist eine offene Wunde und ich bin mir nicht sicher, dass es die beste Strategie ist, ihn so zu verschärfen." 

Ob Meghan ihr Einverständnis gegeben hat, wird man wohl nie erfahren. Die Folge könnte jedoch ein neuer Streitherd sein. 

Quelle: "People""Daily Mail"

Sehen Sie außerdem im Video: Darum schreibt die britische Presse nun gegen Herzogin Meghan

Meghan Markle Prinz Harry
ls