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Thomas Markle im TV-Interview: So steht Harry zu Brexit und Trump: Meghans Vater redet sich um Kopf und Kragen

Vor der Hochzeit von Herzogin Meghan und Prinz Harry sorgte vor allem der Vater der Braut für Aufsehen. Gestellte Fotos, peinliche Interviews, ein Herzinfarkt: Jetzt versucht Thomas Markle, die Wogen zu glätten. 

Meghan Markle, Prinz Harry, Thomas Markle

Thomas Markle hat das erste Fernsehinterview nach der Hochzeit seiner Tochter Meghan gegeben. 

Er gilt als zurückhaltender Mann, der die Öffentlichkeit scheut. Und doch sorgte Thomas Markle vor der Hochzeit seiner Tochter, Herzogin Meghan, für einen Skandal nach dem anderen.

Markle posierte in einer peinlichen Foto-Schau für die Paparazzi, sagte seine Teilnahme an der Hochzeit ab, nur um dann dem Klatschportal "TMZ" ausgiebig zu erklären, er müsse sich am Herzen operieren lassen. Auch Meghans Schwester und ihr Bruder lästerten fleißig über ihre berühmte Verwandte. 

Meghan Markles Vater hatte eine Bitte an Prinz Harry

Jetzt hat Thomas Markle sein erstes Fernsehinterview gegeben. Es scheint, als würde er versuchen, die Wogen endlich zu glätten. Bei "Good Morning Britain" erzählte Markle Moderator Piers Morgan, wie er die Hochzeit am 19. Mai erlebt und was er Prinz Harry geantwortet hat, als dieser ihn um die Hand seiner Tochter bat. 

"Du bist ein Gentleman. Versprich mir, nie die Hand gegen meine Tochter zu erheben und natürlich gebe ich meinen Segen", soll er dem Royal damals gesagt haben. Die Hochzeit selbst verfolgte Thomas Markle - genau wie Millionen andere Menschen - am Fernsehbildschirm. Dass Prinz Charles für ihn eingesprungen ist und Meghan zum Altar geführt hat, habe ihn zwar neidisch gemacht, er sei aber auch dankbar gewesen. 

"Es ist traurig, dass ich jetzt nur eine Fußnote in einem der großartigsten Momente der Geschichte bin", sagte Markle im Interview. 

Und er äußerte sich auch zu dem verhängnisvollen Paparazzi-Skandal. Er habe mit den gestellten Fotos nur versuchen wollen, sein ramponiertes Image zu polieren. Als ihm klar wurde, was er mit der Aktion angerichtet hatte, suchte er offenbar den Kontakt zu seiner Tochter. "Ich habe mit den beiden gesprochen und mich entschuldigt", verriet er. 

Prinz Harry ein Trump-Fan?

Obwohl Markle seinen neuen Schwiegersohn noch immer nicht persönlich kennengelernt hat, sollen die beiden sich schon telefonisch über politische Themen ausgetauscht haben. Ihm zufolge soll der 33-jährige Harry sich sogar wohlwollend über Donald Trump geäußert haben. "Wir haben uns darüber unterhalten, dass ich Trump nicht leiden kann. Daraufhin meinte er 'gib Donald Trump eine Chance'. Damit war ich nicht unbedingt einverstanden", verriet Markle. 

Auch zum Brexit soll Harry laut Markle eine klare Meinung haben. "Ich denke, er ist dem Experiment gegenüber offen", erzählte Markle im Interview. 

Pikante Details, schließlich sollen sich Royals aus politischen Belangen raushalten. Ob nun auch dieser Ausflug Markles in die britische Presselandschaft folgenschwere Konsequenzen haben wird? Bislang wollte sich der Kensington Palast nicht zu dem Thema äußern. 

ls
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.