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Barack Obamas Geburtstagsparty 457 Gäste aber kein Platz für sie: Meghan soll darüber enttäuscht gewesen sein

Herzogin Meghan und Prinz Harry
Herzogin Meghan und Prinz Harry waren nicht bei Barack Obamas Geburtstagsparty
© Yui Mok / Picture Alliance
Am Wochenende feierte Barack Obama seinen 60. Geburtstag auf der beliebten Ostküsten-Insel Martha's Vineyard. Dabei waren hochkarätige Gäste – doch zwei fehlten: Herzogin Meghan und Prinz Harry. 

Barack Obamas 60. Geburtstagsparty am vergangenen Wochenende wurde zu dem Promimagneten schlechthin. Oprah Winfrey feierte mit den Obamas, John Legend sang ein Ständchen, Bruce Springsteen war vor Ort und Jay Z und Beyoncé Knowles. 

Meghan und Harry nicht bei Barack Obama eingeladen

Eigentlich fehlten nur zwei Namen, um die Gästeliste zu komplettieren: Herzogin Meghan und Prinz Harry. Immerhin verstehen sich Harry und Michelle Obama seit Jahren gut. Meghan und Barack Obama haben außerdem am gleichen Tag Geburtstag, sie wurde gerade erst 40. Doch das Herzogpaar fehlt auf der 457-Personen-Liste. 

Wie Royal-Expertin Angela Levin in der britischen Zeitung "The Sun" schreibt, soll Meghan darüber enttäuscht gewesen sein. "Mir wurde gesagt, dass Meghan, obwohl sie behauptete, nicht teilnehmen zu können, unbedingt ein Special Guest bei der fantastischen Party der Obamas sein wollte", erklärt Levin. Wie die Zeitung erläutert, sollen die Obamas die Sussexes nicht eingeladen haben, um die Queen nicht zu verstimmen. 

Die beiden sind in Elternzeit

Meghan und Harry nahestehende Quellen haben dem US-Portal "Page Six" allerdings erzählt, dass die beiden auf keine Events gehen, schließlich seien sie noch immer in Elternzeit, nachdem im Juni ihre Tochter Lilibet Diana geboren wurde. 

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Meghan dürfte sich dennoch nicht gelangweilt haben. Statt ihren eigenen Geburtstag zu feiern veröffentlichte die Herzogin ihre "40x40"-Aktion gemeinsam mit Schauspielerin Melissa McCarthy. Dahinter steckt: 40 berühmte Frauen – darunter Adele, Amanda Gorman und Prinzessin Eugenie – bieten sich als Mentorinnen an für 40 Frauen, die durch die Pandemie beruflich ins Straucheln geraten sind. Und sie spenden, genau, 40 Minuten ihrer Zeit. 

Verwendete Quellen: "The Sun" / "Page Six"

ls

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