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Michael Bublé: Für seinen Sohn beendet er seine Karriere

Für seinen krebskranken Sohn will Sänger Michael Bublé seine Karriere beenden. Sein neues Album "Love" soll sein letztes werden.

Michael Bublé und seine Frau Luisana Lopilato

Michael Bublé und seine Frau Luisana Lopilato

Michael Bublé (43, "Come Fly With Me") wird am 16. November sein neues Album "Love" veröffentlichen. Allerdings wird es sein letztes sein. Das verriet der Sänger in einem Interview mit der britischen Zeitung "Daily Mail". Für seine Familie und seinen krebskranken Sohn Noah werde er seine Karriere beenden, so Bublé.

Zwar bilde sich der Krebs mittlerweile zurück, aber Noahs Erkrankung habe den Jazz-Sänger dazu gebracht, "alles infrage zu stellen". Als im Oktober 2016 die erschütternde Diagnose gestellt wurde, hätte er "einfach nur sterben" wollen, so Bublé weiter.

Showbusiness schreckt ihn jetzt ab

Diese Erfahrung ließ ihn auch das Showgeschäft mit anderen Augen sehen: "Mein Magen verkraftet das nicht mehr. Dieser Promi-Narzissmus. Das hier ist mein letztes Interview. Ich beende meine Karriere", erklärt Bublé weiter. Er habe das perfekte Album gemacht, nun könne er auf dem Höhepunkt seiner Karriere abtreten.

Nachdem bei Noah im November 2016 Krebs diagnostiziert worden war, nahmen Michael Bublé und seine Frau, die argentinische Schauspielerin Luisana Lopilato (31), eine Auszeit und zogen sich aus der Öffentlichkeit zurück. Neben Noah hat das Paar noch den Sohn Elias (2) sowie die erst drei Monate alte Tochter Vida.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(