MICHELLE So sexy ist der deutsche Schlager


Die meisten deutschen Schlagerstars möchte man(n) besser nicht im Bikini sehen. Dass es auch sexy geht, beweist Ex-Grand-Prix-Sternchen Michelle.

Schlagersängerin Michelle will in Zukunft beim Thema Männer mehr Vorsicht walten lassen. Sie habe Verantwortung für ihre beiden Kinder, sagte die 30-Jährige in Stuttgart. Deshalb müsse der nächste Mann erst einmal lange warten, bevor er ihre Kinder kennen lernen dürfe. Die Beziehung müsse erst wachsen. »Ich bin nicht diejenige, die bei der ersten Gelegenheit mit einem Mann ins Bett steigt. Ich will eine feste Beziehung«, erklärte das Ex-Grand-Prix-Sternchen.

Michelle ist heiß begehrt

»Männer bieten sich mir oft an«, verriet sie der Zeitschrift »Maxim«. »Viele denken, ich liebe sie, weil ich das in einem meiner Texte singe oder weil ich sie während des Konzerts angeschaut habe. Sie stecken mir dann ihre Telefonnummer zu oder schreiben mir eindeutige Briefe. Das Heftigste war mal ein gut aussehender älterer Herr, der während einer Autogrammstunde doch einfach meine Hand auf seinen Schoß gelegt hat.«

Erotisches Foto-Shooting für »Maxim«

Warum die meisten Männer hinter ihr her sind, zeigt Michelle in der Oktober-Ausgabe von »Maxim«. In einer exklusiven Fotostrecke präsentiert sie sich auf erotischen Bikini-Bildern und beweist, dass sie viel mehr zu bieten hat, als nur eine tolle Stimme.

Die Verkehrs-Sünderin

Die aus dem baden-württembergischen Villingen-Schwenningen stammende Schlagersängerin lebt derzeit in Köln und liebt das wilde Leben. Wenn sie mit ihrer Freundin auf die Piste geht, »kann es auch mal bis morgens halb sieben gehen.« Ihr Tanzstil: »Eine Mischung aus Foxtrott und Go-go, Ich bewege gern meine Hüften und brauche viel Platz«. Rasante Autofahrten sind eine weitere Leidenschaft der 1,56 kleinen Sängerin: »Gerade wurde wieder mein Führerschein für zwei Monate einkassiert, und ich bekomme ständig Punkte. Wo man schnell fahren kann, da gebe ich halt Gas.« Mit ihrem Audi TT und dem Jaguar V8 wohl häufig ein bißchen zu viel...


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