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"I'm a Celebrity" Mitglied der Royal Family: Warum die Briten Mike Tindall im Dschungelcamp lieben

Mike Tindall
Mike Tindall hat es in die Herzen der britischen Fernsehzuschauer geschafft
© Paul Marriott / Imago Images
Mit Mike Tindall ist das erste Mitglied der britischen Königsfamilie ins britische Dschungelcamp gezogen. Und der Ehemann von Queen-Enkelin Zara Tindall macht sich dort bestens. Nicht nur bei seinen Mitbewohnern ist der Ex-Sportler beliebt, sondern auch bei den Zuschauern. 

"Magic Mike": Der Spitzname, den seine Camp-Mitbewohner und Mitbewohnerinnen gegeben haben, sagt schon viel aus über Mike Tindalls Popularität. Bei "I'm A Celebrity - Get Me Out Of Here", der britischen Version des Dschungelcamps, mausert sich Tindall gerade zum Liebling von Fans und Co-Stars. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. 

Mike Tindall überzeugt im britischen Dschungelcamp

Dass ein Quasi-Royal – Tindall ist zwar der Ehemann von Queen-Enkelin Zara Tindall, aber kein Royal – in den australischen Urwald einzieht, war bereits eine kleine Sensation. Nicht nur Fans des Königspalastes freuten sich darauf, am Lagerfeuer ein paar Insider-Geschichten zu hören zu bekommen. Und Tindall lieferte gleich von Anfang an. 

So erzählte er freimütig, wie er seine heutige Ehefrau kennenlernte und gab preis, wie er einst Schwiegermutter Prinzessin Anne aus Versehen seine Weichteile zeigte. Beim Tanzen auf einer Feier sei seine etwas zu enge Schlaghose geplatzt. "Die Boxer-Shorts, die ich trug, hatten einen Aufdruck: 'Knabber meine Nüsse'", erzählte er seinen Co-Stars, die sich vor Lachen kaum einkriegen konnten. "Als ich mich langsam umdrehe höre ich noch von ihr: 'Das lass ich lieber.' Und denke mir nur noch: Jap, ich gehe dann mal." Zuletzt plauderte er weiter aus dem royalen Nähkästchen und erzählte, dass er im Buckingham Palast meist leger in Jeans und T-Shirt aufkreuze. 

Royale Anekdoten und viel Humor

Doch nicht nur seine Anekdoten sorgen bei Mitbewohnern und Fans gleichermaßen für Begeisterung. Tindall gibt sich im Camp als Freund und starke Schulter. Er unterstützt die anderen Promis wo er nur kann und beweist seinen guten Humor. Für Prüfungen ist er sich nicht zu schade. Kommen die anderen im Camp an ihre Grenzen, heitert der ehemalige Rugby-Profi sie auf. 

Tindall ist genau das, was Fernsehzuschauer lieben: eine Kombination aus High Society gepaart mit bodenständiger Bescheidenheit und sehr viel Humor. Für einige Briten gibt es noch einen weiteren Grund, warum sie Tindall gerne mit der Dschungelkrone sehen würden. Der wäre: Matt Hancock. Der unbeliebte Ex-Minister ist vielen Zuschauern ein Dorn im Auge, besonders seinen umstrittenen Umgang mit der Corona-Pandemie haben die Briten nicht vergessen. Ihn auf dem Treppchen zu sehen, wäre für viele, die unter der Pandemie besonders gelitten haben, vermutlich nur schwer zu ertragen. 

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