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Noch-Ehemann: Miley Cyrus spricht von "bösen Typen": War das ein Seitenhieb gegen Liam Hemsworth?

Miley Cyrus macht mit ihrer Beziehung zu Cody Simpson Schlagzeilen. Jetzt scheint die Sängerin ihrem Noch-Ehemann Liam Hemsworth eins ausgewischt zu haben – und ihr neuer Freund war dabei. 

Miley Cyrus und Cody Simpson

Miley Cyrus und Cody Simpson kennen sich schon länger. Ein Paar sind die beiden Musiker aber erst seit wenigen Wochen.

Diese Aussage dürfte bei Miley Cyrus' Noch-Ehemann Liam Hemsworth nicht gut angekommen sein. In einem Instagram-Live-Video gemeinsam mit Cyrus' aktuellem Freund Cody Simpson, hat sich die Sängerin ausführlich über ihre Sexualität geäußert. "Ich habe immer gedacht, dass ich homosexuell sein muss, weil ich dachte, alle Typen wären böse, aber das ist nicht wahr", sagte die 26-Jährige in Anwesenheit von Simpson. "Es gibt auch gute Menschen da draußen, die einen Penis haben. Ich habe bisher nur einen getroffen und der ist gerade hier live", fügte sie hinzu. 

Miley Cyrus: Kommentare über "böse Typen" dürften Liam Hemsworth nicht gefallen

Erst im August hatte die "Wrecking Ball"-Musikerin die Trennung von Ehemann und Schauspieler Liam Hemsworth bekanntgegeben. Was folgte war eine turbulente Beziehung mit Kaitlynn Carter. Hemsworth erfuhr von seinem eigenen Liebes-Aus angeblich aus den Medien. 

Auch die aktuellen Ausführungen auf Instagram dürften dem Australier vermutlich nicht gefallen. Geäußert hat sich Hemsworth seit der Trennung allerdings nur selten. Auch er ist mittlerweile neu verliebt und zeigt sich regelmäßig mit "Dynasty"-Schauspielerin Maddison Brown. 

Cyrus verteidigt sich

Kritik schlägt Cyrus allerdings auch aus einer anderen Richtung entgegen. Denn viele Fans finden ihre Kommentare bezüglich ihrer eigenen Sexualität problematisch. Dass sie homosexuell sein müsse, weil "alle Typen böse" seien, stieß einigen Menschen übel auf. Offenbar sah sich die Sängerin gezwungen, Stellung zu beziehen und veröffentlichte - ebenfalls in ihrer Instagram-Story - ein klärendes Statement. "Ich habe über üble Typen geredet. Aber lasst mich das klar stellen: Du wählst deine Sexualität nicht aus. Du wirst so geboren, wie du bist. Es war schon immer meine oberste Priorität, die LGBTQ-Community, der ich angehöre, zu schützen", schrieb sie dort.    

Ihre Kritiker dürfte Miley Cyrus damit (vorerst) besänftigt haben. Liam Hemsworth derweil vermutlich nicht. 

ls