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Nach Ausraster auf Konzert: Green-Day-Frontmann geht in den Entzug

Green-Day-Frontmann Billie Joe Armstrong ist auf einem Festival in Las Vegas ordentlich ausgerastet. Jetzt hat er sich zu seinem Drogenproblem bekannt und sich in den Entzug begeben.

Auf einem Konzert in Las Vegas ist Green-Day-Frontmann Billie Joe Armstrong regelrecht ausgerastet, sodass weder Veranstalter noch Fans so recht wussten, wie ihnen geschieht. Jetzt ließ die Band durch ihren Pressesprecher mitteilen, dass sich Armstrong wegen "Suchtmittelmissbrauchs" im Entzug befindet.

Das besagte Konzert fand am vergangenen Freitag statt und war Bestandteil des "iHeart Radio Festivals" in Las Vegas. Laut der Promiseite "TMZ" habe der Sänger die Beherrschung verloren, als der Veranstalter des Konzerts den Auftritt der Band angeblich vorzeitig abgebrochen hat. Armstrong habe ins Mikrofon geschrien: "Ich bin nicht Justin Bieber, ihr Arschlöcher! Das soll wohl ein verdammter Scherz sein? Ich hatte noch eine Minute, jetzt ist nichts mehr übrig. Jetzt zeige ich euch, was eine verdammte Minute ist!" Dann zertrümmerte der 40-Jährige seine Gitarre und stürmte von der Bühne.

Inzwischen haben sich die Punkrocker offiziell bei den Veranstaltern Clear Channel für Armstrongs Verhalten entschuldigt: "Green Day möchte alle wissen lassen, dass ihr Set nicht von Clear Channel unterbrochen wurde, und wir entschuldigen uns bei denen, denen wir beim iHeart Radio Festival in Las Vegas vor den Kopf gestoßen haben." Die Band wird vorerst auf geplante Promo-Auftritte für ihr neues Album "¡Uno!" verzichten, bis Armstrong wieder in Form ist.

kgi/Bang