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Oscars 2019: Diskussion um Kevin Hart geht weiter

Kevin Hart hat sich zu homophoben Tweets geäußert hat, die nun erneut aufgetaucht sind. Eine Sache daran gefällt Jamie Lee Curtis gar nicht.

Kevin Harts Entschuldigung reicht Jamie Lee Curtis nicht

Kevin Harts Entschuldigung reicht Jamie Lee Curtis nicht

Jamie Lee Curtis (60) will Kevin Hart (39) offenbar nicht so leicht davonkommen lassen. Nachdem homophobe Tweets von Hart erneut aufgetaucht sind und der Comedian verkündete, dass er auf seinen Job als Moderator der Oscar-Verleihung 2019 verzichten werde, meldete sich die Schauspielerin zu Wort. "Homophobie ist nichts Positives", twitterte der "Halloween"-Star in Bezug auf Harts Statement, in dem er unter anderem verkündete: "Alles, was ich tue, ist Positives zu verbreiten."

Hart hatte auf Instagram ein Video von sich selbst gepostet, in dem er im Bett liegt, und über seine gelöschten Tweets spricht: "Ich schwöre, unsere Welt wird mehr als verrückt", sagte Hart in dem Clip. "Ich werde mich nicht von der Verrücktheit frustrieren oder ärgern lassen, besonders nachdem ich hart daran gearbeitet habe, in den mentalen Zustand zu gelangen, in dem ich jetzt bin."

Sein Team habe ihn angerufen, erklärte der Schauspieler weiter, seine Mitarbeiter hätten ihm gesagt, dass die Welt verärgert sei "über Tweets, die du vor Jahren geschrieben hast". Er sei fast 40 Jahre alt, so Hart. "Wenn ihr nicht glaubt, dass Menschen wachsen, sich verändern und sich mit zunehmendem Alter weiterentwickeln, weiß ich nicht, was ich euch sagen soll."

Doch noch eine Entschuldigung

"Wenn ihr andere immer dort halten wollt, wo sie ihre Vergangenheit begründen oder erklären müssen - dann tut das", fügte er hinzu. "Ich bin der Falsche dafür." Er fühle sich gut und reif, und in einem Zustand, in dem er nichts tue, außer "Positives zu verbreiten". Später verriet Hart zudem, er sei gebeten worden, sich bei der Oscar-Academy zu entschuldigen, entschied sich jedoch dafür, dies nicht zu tun. Hart sagte, dass er schon mehrfach zu seinen alten Aussagen Stellung bezogen habe. Er habe darüber gesprochen, habe gesagt, was er falsch gemacht habe und wer er jetzt sei im Gegensatz zu dem, wer er damals war.

Der Comedian erklärte anschließend, dass er die Oscars nicht moderieren werde. "Der Grund dafür ist, dass ich in einer Nacht, in der so viele erstaunlich talentierte Künstler gefeiert werden sollen, keine Ablenkung darstellen möchte", twitterte er. Und obwohl er sich eigentlich nicht noch einmal entschuldigen wollte, schob Hart hinterher: "Ich entschuldige mich aufrichtig bei der LGBTQ-Community für meine unsensiblen Worte aus meiner Vergangenheit." In einem zweiten Tweet schrieb er zudem: "Es tut mir leid, dass ich Menschen verletzt habe. Ich entwickle mich weiter und möchte dies auch in Zukunft tun. Mein Ziel ist es, Menschen zusammenzubringen und sie nicht zu entzweien. Ich schicke meine Liebe und Anerkennung an die Academy. Ich hoffe, wir können uns wiedersehen."

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.