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Prinz Harry und Meghan Angestellte sollen eine Whatsapp-Gruppe namens"The Sussex Survivors' Club" geführt haben

Prinz Harry Meghan Mobbing
Doku enthüllt neue Details über den schwierigen Umgang mit dem Personal von Prinz Harry und seiner Frau Meghan
© TIMOTHY A. CLARY/AFP
Immer wieder werden Anschuldigungen gegen Prinz Harry und vor allem gegen Herzogin Meghan laut, die des Mobbings an Palast-Angestellten beschuldigt werden. In einer neuen Dokumentation ist sogar von einem Zusammenschluss der angeblichen Opfer die Rede.

Aufgrund der fortwährenden Mobbing-Vorwürfe gegen die einstige Schauspielerin Herzogin Meghan, veranlasste das britische Königshaus eine Untersuchung am Hof. Eine externe Anwaltskanzlei überprüfte auf Kosten der Queen, inwiefern es durch Herzogin Meghan und die ihr unterstellten Diva-Allüren zu Mobbing an Beschäftigten des Königshauses gekommen sein soll. Eine französische Dokumentation enthüllt nun neue Details.

Die Untersuchungen sollen laut der britischen Tageszeitung "The Sunday Times" jedoch bereits im Juni abgeschlossen worden sein. Einen öffentlichen Bericht über die Erkenntnisse gibt es bisher jedoch nicht. Manche Palast-Mitarbeiter, die behaupten, Mobbing-Opfer der Herzogin gewesen zu sein, waren darüber äußerst enttäuscht. Der Palast bezog lediglich Stellung, indem er kundtat: "kein Mobbing und keine Belästigung zu tolerieren".

Prinz Harry und Meghan: Angestellten sollen eine Whatsapp-Mobbing-Gruppe geführt haben

Es kursierten jedoch schwerwiegende Behauptungen. Herzogin Meghan soll junge Mitarbeiter durch ihr Verhalten "gebrochen" und zum Weinen gebracht haben, sagte eine Quelle: "Die tatsächlich schlimmsten Vorfälle sind nicht bekannt geworden. Es gibt einige erschütternde Geschichten zu erzählen." Eine andere Palastquelle sagte: "Es gibt eine Menge, was herauskommen könnte, was nicht gesagt wurde." So berichtet es "The Times".

Diese Vorwürfe unterstreicht nun auch die neueste royale TV-Dokumentation namens "Red Line: William and Harry, the enemy brothers" (zu Deutsch: "William und Harry, die feindlichen Brüder"), die am 29. August bei dem französischen Sender BFM TV ausgestrahlt werden soll. Die Doku berichtet laut dem britischen Portal "The Mirror" unter anderem darüber, wie es zu einem Streit zwischen Prinz Harry und Prinz William kam, bei dem auch Meghans Verhalten der Anlass gewesen sein soll. Die französische Produktion enthüllt jedoch noch ein weitere Mobbing-Details aus dem Palast.

Laut der Dokumentation soll es eine WhatsApp-Gruppe namens "The Sussex Survivors' Club" (zu Deutsch: "Der Sussex Überlebenden-Club") gegeben haben, in der sich die Palast-Angestellten über Geschehnisse im Zusammenhang mit Prinz Harry und Herzogin Meghan ausgetauscht haben sollen, nach dem Motto: Geteiltes Leid ist halbes Leid. In dem Dokumentarfilm wird auch behauptet: "Die Herzogin scheint darauf bedacht zu sein, immer jemanden als Zielscheibe zu haben. Sie schikaniert jemanden und versucht, dessen Selbstvertrauen zu zerstören". Auch die königliche Korrespondentin der "Times", Valentine Low, soll in dem Film zitiert werden, mit einer Geschichte. Eine Angestellte habe ihr berichtet, dass ein damaliges Gespräch mit der Herzogin sie psychisch so gestresst habe, dass ihr danach ganz schlecht war. Herzogin Meghan bestreitet die Mobbing-Vorwürfe jedoch bis heute. 

Quellen:  The Times, The Mirror, Geo, NZ Herald

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