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Prinz Harry und Prinz William: Endet diese Woche ihre Royal Foundation?

Am Mittwoch (19. Juni) wollen Harry und Meghan angeblich aus der Royal Foundation austreten. Driften er und William immer weiter auseiander?

Offenbar nicht immer einer Meinung: Prinz Harry, Prinz William und Co.

Offenbar nicht immer einer Meinung: Prinz Harry, Prinz William und Co.

Sie galten als die royalen "Fab Four", doch damit scheint es nun vorbei zu sein: Wie die Nachrichtenseite "Page Six" berichtet, planen Prinz Harry und Herzogin Meghan angeblich, am Mittwoch aus der Royal Foundation - der gemeinsamen Stiftung mit Prinz William und Herzogin Kate - auszutreten. Eine offizielle Bestätigung soll nach einem Treffen im Laufe dieser Woche folgen. "Es ist gerade keine einfache Zeit für die Stiftung. Alle sind massiv gestresst vor dem Meeting", verriet eine unbenannte Quelle der Seite.

2009 hatten William und Harry die gemeinnützige Stiftung, die sich um das psychische Wohl von Kindern kümmert, gemeinsam gegründet. Neben den beiden Brüdern waren auch Kate und - nach ihrer Hochzeit - Meghan Schirmherren. Für ihren Einsatz wurden die vier in Anlehnung an die Beatles als "Fab Four" gefeiert. Der Bruch käme nach monatelangen Gerüchten über Differenzen der beiden Paare.

Das erste Zeichen der Abgrenzung: Trennung der beiden jungen Haushalte

Schon bald nach der Hochzeit von Meghan und Harry im Mai 2018 gab es Spekulationen über Spannungen zwischen den Herzoginnen sowie über eine Entfremdung der beiden Brüder. Als eines der ersten Anzeichen galt die Entscheidung der Frischvermählten, aus dem Kensington Palast auszuziehen: Statt im benachbarten Apartment von William und Kate zu wohnen, bezog das Paar lieber das ruhig-ländliche Frogmore Cottage auf dem Anwesen von Schloss Windsor. Die Haushalte der beiden jungen Paare wurden offiziell getrennt - so arbeiteten die Angestellten von William und Kate im Kensington Palast, die von Harry und Kate jedoch vom Buckingham Palast aus.

Trennung der Social Media Accounts

Im April erhielten die beiden Sussexes den separaten Instagram-Account Sussex Royal, dem innerhalb kurzer Zeit mehr als 5,5 Millionen Menschen folgten. Außerdem folgte ihr offiziellet Instagram-Account jenem des Kensington Palastes nicht mehr. Die Begründung: Man wolle durch die Reduktion mehr Aufmerksamkeit auf andere Organisationen lenken, die das Paar ebenfalls unterstütze.

Gerüchten zufolge wollte Meghan mit Baby Archie in den USA leben

Auch über einen weiteren Umzug gab es Spekulationen: Um ihrem vermeintlichen Dasein im Schatten von William und Kate zu entgehen, plane das Sussex-Paar angeblich, zwei bis drei Jahre in Afrika zu leben, um sich wohltätigen Zwecken zu widmen. Anderen Gerüchten zufolge wolle Meghan zwecks Distanz zum Königshaus lieber mit Baby Archie in ihrer Heimat USA leben.

Trennung der Verantwortungen ist auch ein kluger Schachzug

Vielleicht aber ist es auch lediglich ein kluger Schachzug, die Aufgaben und Verantwortungen der beiden Brüder klarer zu trennen: Prinz Harry steht schließlich nur an Platz sechs der Thronfolge und hat damit mehr Freiheiten als William, der eines Tages König werden wird. In Interviews hatte Harry seinen Wunsch nach Privatsphäre betont. Seine Frau Meghan tritt indessen als Mode-Kommentatorin in die Fußstapfen von Herzogin Kate: Wie Page Six berichtet, schreibt sie im September als Gast-Autorin der britischen "Vogue". Allerdings erscheine sie nicht - wie Kate - auf der Titelseite, sondern im Innenteil.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(