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Mehrere Wochen im Krankenhaus Sorge um Prinz Philip wird größer – und ebenso die Wut auf Harry und Meghan

Queen Elizabeth II. und Prinz Philip
Queen Elizabeth II. und Prinz Philip
© Chris Jackson / Picture Alliance
Die Sorge um Prinz Philip ist groß, nachdem der Ehemann von Queen Elizabeth II. in ein anderes Krankenhaus verlegt wurde. Dort wird er unter anderem am Herzen behandelt. 

Nachdem es anfänglich hieß, Prinz Philip würde vorsichtshalber ein paar Tage im Krankenhaus sein, wurde der Ehemann von Queen Elizabeth II. nun nach zwei Wochen in eine andere Klinik in London verlegt. Das "St. Bartholomew's Hospital" ist auf Kardiologie spezialisiert. Neben einer Infektion wird Prinz Philip wegen eines schon länger bestehenden Herzproblems behandelt. 

Sorge um Prinz Philip: weitere Wochen im Krankenhaus

In Großbritannien sind die Sorgen um den Royal deshalb groß. Es ist der bisher längste Krankenhausaufenthalt des 99-Jährigen. Zuletzt hatte sich der Herzog von Edinburgh immer mal kurz in Kliniken behandeln lassen. "Das Personal und die gesamte königliche Familie sind vereint in ihren Gebeten für den Herzog. Es war eine kollektive Kraftanstrengung, ihn und die Königin während der Coronavirus-Krise in den letzten elf Monaten in Sicherheit zu halten, aber die Stimmung hat sich merklich verändert, seit jeder mitbekam, dass der Herzog nicht so bald nach Hause kommen würde", erzählte ein Insider dem Blatt "The Mirror".

Derweil macht die Königin wie gewohnt weiter. Zuletzt nahm die Monarchin an einem Videocall mit australischen Politikern teil. Es passt zu ihrer pflichtbewussten Einstellung: So schnell bringt Queen Elizabeth II. nichts aus dem Konzept, nicht mal ein kranker Ehemann. 

Wut auf Harry und Meghan wird größer

Während die Familie stoisch weiterarbeitet, scheint die Wut auf zwei Familienmitglieder größer zu werden: Prinz Harry und Herzogin Meghan. Dass die beiden ihr Skandalinterview mit Oprah Winfrey ausgerechnet jetzt aufgezeichnet haben, während Prinz Philip im Krankenhaus liegt, ist für viele Royal-Experten nicht zu verstehen. 

Laut Medienberichten hat der Sender ITV rund eine Million Pfund für die britischen TV-Rechte an dem Gespräch bezahlt, nachdem die BBC abgelehnt hatte. Wie der "Mirror" jetzt berichtet, könnte eine Ausstrahlung in dieser prekären Situation allerdings einer "diplomatischen Bombe" gleichen. 

Verwendete Quellen: "The Mirror" / "Daily Mail"

ls

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