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Prinz William und Catherine: Wie Erdnussbutter Baby-Gerüchte befeuerte

Prinz William und die damalige Kate Middleton waren noch nicht verheiratet, da kursierten schon erste Gerüchte, sie könne schwanger sein. Auch seit der prunkvollen Zeremonie in der Westminster Abbey tauchen regelmäßig Spekulationen über ein "Royal Baby" auf.

Eigentlich wollten Prinz William und seine Frau Catherine mit ihrem jüngsten Kurzbesuch in Kopenhagen auf die Hungerkrise am Horn von Afrika aufmerksam machen. Kameratauglich packten der Herzog und die Herzogin von Cambridge gemeinsam mit dem nicht minder schicken dänischen Prinzenpaar Frederik und Mary Kisten für die Ostafrika-Hilfe. Doch dann stürzten sich die Reporter auf einen ganz anderen Aspekt: Kate wollte - anders als die anderen drei - die Erdnussbutter aus den Hilfspaketen nicht probieren.

Eine Nussallergie der Herzogin ist nicht bekannt - aber wird Schwangeren nicht geraten, auf Erdnüsse zu verzichten, damit der Nachwuchs keine Allergie bekommt? Auf Fotos des Termins ist die schlanke Kate in einem eng sitzenden Mantel zu sehen - mit beiden Händen auf dem Bauch. Und hatte die 29-Jährige neulich bei einem Termin nicht auf den Champagner verzichtet?

Die britischen Klatschreporter spielen Heuschrecken

Noch ein Indiz für die Klatschreporter: Erst vor kurzem hat Premier David Cameron eine historische Änderung im jahrhundertealten britischen Thronfolge-Recht bekanntgegeben. Jetzt dürfen auch erstgeborene Töchter Königin werden, selbst wenn sie jüngere Brüder haben. "Kate, was verheimlichst Du uns?" - so oder ähnlich titelten britische und US-Boulevardzeitungen dann auch gegen Ende der Woche.

Sowohl Queen Elizabeth II. als auch Prinzessin Diana seien innerhalb eines Jahres nach ihrer Hochzeit Mütter geworden, bemerken die Reporter spitz - üblicherweise voll des Lobs ob des eleganten und gleichwohl sympathischen Auftretens des jungen Paares.

Lautstark dementieren können die Hof-Pressesprecher die Berichte nicht, wollen sie sich im Fall einer tatsächlichen Schwangerschaft wohl nicht ihres Handlungsspielraums berauben - wird solch ein Ereignis doch üblicherweise nicht vor dem vierten Monat bekanntgegeben.

Ein Umzug zur Gerüchtezerstreuung

So behalf sich die königliche Pressestelle am Wochenende mit einer anderen Nachricht, um die Gerüchte zu zerstreuen - oder auch nicht: William (29) und Kate würden in eine geräumige - für eine Großfamilie geeignete - Wohnung im Kensington Palast einziehen, in dem William mit seinen Eltern Charles und Diana sowie dem jüngeren Bruder Harry aufgewachsen war. Das Manko: Das Appartement muss wegen Asbest renoviert werden. Frühester Einzugstermin sei Mitte 2013, hieß es. Bis dahin werde das Paar ja dann vielleicht einen künftigen Thronfolger haben, schlussfolgerte der in royalen Angelegenheiten stets ergebene Sender BBC vorsichtig. Und dass sich Kate und William, der Zweite in der britischen Thronfolge, Kinder wünschen, haben sie schon zu ihrer Hochzeit öffentlich verkündet.

Ein - möglicherweise lancierter - Artikel im Klatschmagazin "The People" zerstreute aber die Hoffnungen der Königshausfans. Die Zeitschrift wusste zu berichten, dass William und Kate Nachwuchs auf die Zeit nach dem 60. Thronjubiläum der Queen im Juni nächsten Jahres verschoben hätten. "Kate und William können es nicht erwarten, eine Familie zu gründen", zitiert das Magazin einen namentlich nicht genannten "Insider". "Aber das letzte, was sie wollen, ist, der Queen die Schau zu stehlen."

Dorothée Junkers, DPA / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?