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Rod Stewart: Klare Ansage zu Elton Johns Bühnen-Abschied

Elton John verabschiedet sich mit einer Mega-Tour von der Bühne. Sein Freund Rod Stewart findet diese angekündigte Rente aber nicht gut.

Sänger Elton John (70, "Rocket Man") hat Ende Januar seinen Abschied von der Bühne angekündigt. Mit einer letzten großen Tour wird er seinen Fans Lebewohl sagen. Doch einer nimmt ihm das nicht ab: sein langjähriger Freund und Musikerkollege Rod Stewart (73, "Sailing"). In der US-Show "Watch What Happens Live with Andy Cohen" erklärte Stewart, wenn er einmal in Rente gehe, werde er das nicht groß ankündigen. Denn diese Bekanntgabe habe für ihn einen faden Beigeschmack - es wirke so, als sollten dadurch mehr Tickets verkauft werden.

Der 73-Jährige wurde sogar noch deutlicher: "Das ist verlogen. Das ist nicht Rock 'n' Roll", erklärte er Moderator Andy Cohen (49). Stewart habe seinen Freund auch persönlich kontaktiert. Er habe ihm eine E-Mail geschrieben, als er von der Abschiedstour erfahren habe, in der stand: "Was, schon wieder, mein Lieber?" Doch Elton John habe darauf nicht reagiert. Bisher gibt es auch noch keine Reaktion auf den kleinen öffentlichen Seitenhieb.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(