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Neuartiger Lauftrainer: Samuel Koch teilt Bilder, auf denen er steht – was steckt dahinter?

Als Samuel Koch Ende 2010 in der ZDF-Sendung "Wetten, dass..?" verunglückte, brach er sich vierfach das Genick. Der Rollstuhl ist seither sein ständiger Begleiter. Umso beeindruckender sind die Bilder, die Koch nun in den sozialen Medien verbreitete. 

Samuel Koch in der MDR-Talkshow "Riverboat"

Samuel Koch in der MDR-Talkshow "Riverboat"

Picture Alliance

Fast neun Jahre ist es her, dass Samuel Koch in der Fernsehsendung "Wetten, dass..?" mit Sprungfedern über fahrende Autos springen wollte und dabei schwer verunglückte. Seitdem ist er querschnittsgelähmt. Der Schauspieler und frühere Stuntman macht jedoch immer mehr Fortschritte in seiner Beweglichkeit.

Auf Fotos in der "Bild"-Zeitung posiert der 31-Jährige an einer Wand lehnend. Das Stehen probiere er mit seinem Bruder Johnny aus. Für Koch ist dieser Erfolg "kein Wunder" – sondern das Ergebnis von Glaube, Hoffnung und großem Kampf.

Koch trainiert bis zu acht Stunden täglich

Dem Bericht zufolge trainiert Koch seine Beine seit acht Monaten mit einem speziellen Lauftrainer – einer Erfindung aus Norwegen. Pro Stunde laufe er damit etwa 4000 Schritte. Manchmal trainiere er bis zu acht Stunden am Tag. 

Koch arbeitet derzeit in Mannheim als Schauspieler, dort präsentiert er sich in dem Stück "Judas". Bis 2018 war er vier Jahre lang Ensemblemitglied am Staatstheater Darmstadt.

sve / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(