HOME

Gesundheitliche Gründe: Aus D mach B: Sophia Thomalla lässt sich Brüste verkleinern

Sophia Thomalla hat sich obenrum verkleinert: Die 27-Jährige ließ sich aus gesundheitlichen Gründen den Busen operieren. Dabei witzelte sie vor nicht allzu langer Zeit noch über kleine Brüste.

Sophia Thomalla

Anfang Januar zeigte sich Sophia Thomalla noch mit deutlich mehr Oberweite, nun trägt sie ein B-Körbchen

Das neue Jahr begann für Sophia Thomalla mit einem Urlaub auf den Seychellen. Täglich postete die 27-Jährige auf ihrem Instagram-Account Schnappschüsse mit  türkisblauem Meer und feinstem Sandstrand. Thomallas bevorzugte Bekleidung: ein schwarzer Bikini. Was sonst sollte sie auch bei einer Luft- und Wassertemperatur von fast 30 Grad tragen?

Bin ja nicht so die Wasserratte um ehrlich zu sein, dafür bin ich aber unfassbar gut im am Strand schlendern. ?

Ein von S O P H I A T H O M A L L A (@sophiathomalla) gepostetes Foto am

< script async defer src="//platform.instagram.com/en_US/embeds.js">

Wer nun die Urlaubsbilder mit aktuellen Selfies vergleicht, dem fällt auf, dass Thomallas Oberweite deutlich kleiner wirkt. Die Schauspielerin hat sich aus gesundheitlichen Gründen unters Messer gelegt. Das bestätigte Thomalla der "Bild"-Zeitung. "Ich mache viel Sport und da taten öfters mal Brust- und Rückenwirbel weh. Und vorne kleiner schläft es sich auch besser", sagte die 27-Jährige. Statt D-Körbchen trägt sie nun nur noch BH-Größe B. Dass ihr Busen zuvor mit Silkon gefüllt waren, verneint Thomalla.

Bei ihren Fans kommt die Brustverkleinerung mehrheitlich gut an. "Das mit der Oberweite sieht einfach so viel schöner aus. Wahnsinn", schreibt ein User. Oder: "Der kleinere Busen passt auch viel besser zu deinem sportlichen, zierlichen Körper!"

saumüde aber glücklich. Darf wieder zurück nach Bööööörlin ✈️

Ein von S O P H I A T H O M A L L A (@sophiathomalla) gepostetes Foto am

Sophia Thomalla wegen Tweet im Shitstorm

Eines scheint dabei jedoch völlig in Vergessenheit geraten: Ende September postete Sophia Thomalla auf ihrem Twitter-Account folgenden Satz: "Kleine Titten sind wie Flüchtlinge: Sie sind nun mal da, aber eigentlich will man sie nicht." Das Ganze war ein Experiment von Thomalla und stern-Kolumnist Micky Beisenherz, um zu zeigen wie Social-Media-Mechanismen funktionieren und sich bewusst ein Shitstorm produzieren lässt. Hat funktioniert, ist aber weit übers Ziel hinaus geschossen. Und die "kleinen Titten"? Die hat Thomalla nun selbst.

jum