VG-Wort Pixel

Suchtprobleme Whitney Houston liefert sich erneut in Klinik ein


Whitney Houston hat sich wegen Alkoholproblemen wieder in eine Entzugsklinik einliefern lassen. Im vergangenen Jahr hatte sie Gerüchte über einen Rückfall noch empört dementiert.

Whitney Houston, 47, muss erneut gegen ihre Alkohol- und Drogenprobleme kämpfen. Vor zehn Tagen ließ sie sich in eine Klinik einliefern, um an einem Entzugsprogramm teilzunehmen, wie eine Sprecherin dem Promiportal people.com mitteilte.

Die Sängerin soll sich freiwillig in die Klinik begeben haben, um ihren langen Genesungsprozess zu unterstützen. Bereits im Jahr 2004 hatte sich Whitney Houston in eine Entzugsklinik eingeliefert, nachdem sie zugeben musste, dass ihr Leben außer Kontrolle geraten war. "Ich habe viel gefeiert. Wirklich, ich habe mir die Seele aus dem Leib gefeiert", sagte sie damals in einem Interview über ihre Suchtprobleme.

Im vergangenen Jahr hatte Houston Gerüchte über einen Drogenrückfall noch vehement abgewehrt. Nach mehr als elf Jahren hat sie wieder Live-Konzerte in Deutschland gegeben, erntete dabei aber Buh-Rufe wegen ihrer brüchigen Stimme. Einige Konzerte der Europa-Tour mussten wegen einer Erkrankung der Atemwege abgesagt werden. "Die Gerüchte, dass ich wegen Drogen krank geworden bin, sind lächerlich", sagte sie damals.

cas/DPA/Cover Media DPA

Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker