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Ex-Torwart: Tim Wiese zofft sich mit 91-Jährigem - jetzt ermittelt die Polizei

Tim Wiese hat mal wieder Ärger: In Bremen parkte er mit seinem Lamborghini einen Rentner zu, der fühlte sich anschließend von dem früheren Torwart bedroht. Zu allem Überfluss stand Wiese dabei auf dem Behindertenparkplatz.

Tim Wiese und sein Lamborghini

Mit seinem Lamborghini hat Ex-Fußballer Tim Wiese mal wieder für Ärger gesorgt.

DPA

Fußball-Rentner Tim Wiese ist mit einem echten Rentner aneinander geraten: Am Montag parkte der frühere Werder-Torwart seinen Lamborghini auf dem Behindertenparkplatz vor dem Elektrohandel Konrad in Bremen. Dabei stellte er den Wagen so nah an das Nachbarfahrzeug, dass es dem Besitzer unmöglich war, einzusteigen. Es handelte sich dabei um einen 91 Jahre alten Rentner, der in der brütenden Mittagshitze 25 Minuten warten musste, ehe Wiese zurückkehrte.

Als der 36-jährige Exprofi zu seinem Wagen kam, entbrannte ein Wortgefecht. In einem auf "Bild.de" veröffentlichten Video ist der Streit zu sehen. Dabei ging Wiese einmal um den Wagen und klopfte dem Rentner auf den Rücken. Der rief entrüstet: "Lassen Sie mich los!", haute mit seinem Gehstock nach dem Torwart und Wrestler und nannte ihn "Flegel". Der Rentner erstattete später Anzeige, die Polizei ermittelt wegen Beleidigung, Nötigung und Körperverletzung.

Ein weiteres pikantes Detail der Auseinandersetzung: Tim Wiese hatte seinen Lamborghini auf einem Behindertenparkplatz abgestellt.

"Der Opa soll sich nicht so anstellen", sagt Tim Wiese

Wiese spielte den Vorfall gegenüber der "Bild"-Zeitung runter: "Der Opa soll sich mal nicht so anstellen. So schlimm war das nicht", sagte er der Boulevardzeitung. Er habe den Mann nicht schubsen wollen, sondern in den Arm nehmen. "Damit er sich beruhigt", wie Wiese sagt.

Als Erklärung, weshalb Wiese einen Behindertenparkplatz belegte, gab Wiese an, er habe einen behinderten Jungen dabei gehabt und ihm ein Fernlenk-Auto gekauft. Hinterher war der Junge jedoch nicht mehr dabei. Laut Wiese sei er bei seiner Mutter gewesen.

Sein Lamborghini machte schon einmal Ärger

Es ist nicht das erste Mal, dass Tim Wiese mit seinem Lamborghini für Ärger sorgt. Im Dezember 2017 wurde der Wagen in Hamburg aus dem Verkehr gezogen und in einer Verwahrstelle untergebracht. Der Grund: Das Fahrzeug fuhr mit überhöhten Dezibel-Werten.

Daran hat sich offenbar nicht viel geändert: Wenn Wiese am Ende des Videos mit seinem Sportwagen davonknattert, macht er noch immer einen Höllenlärm. 

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.