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VATERSCHAFTSSTREIT: Liz Hurley zeigt sich entsetzt

Das britische Topmodel Liz Hurley ist von dem amerikanischen Millionär Steve Bing schwer enttäuscht, weil dieser gerichtlich klären lassen will, ob er der Vater von Hurleys Baby ist.

Liz Hurley (36), britisches Model, ist »erschüttert« darüber, dass US-Millionär Steve Bing (35) nun gerichtlich klären will, ob er der Vater von Hurleys Baby ist. Bing, Filmproduzent und Millionenerbe, hatte am Freitagabend mitgeteilt, dass er beim High Court in London einen Vaterschaftstest beantragt hat. Hurley, langjährige Freundin des Schauspielers Hugh Grant (»Notting Hill«), reagierte wütend, wie britische Zeitungen am Samstag schrieben.

Hurley hatte am 4. April in London den kleinen Damian Charles zur Welt gebracht und Bing als Vater genannt. »Wenn bewiesen wird, dass Mr Bing der Vater von Damian ist, würde er ihn gern großzügig unterstützen und sich an seiner Erziehung beteiligen«, ließ Bing mitteilen. Er hoffe auf eine »schnelle und gütliche Lösung«. Hurley zeigte sich »extrem enttäuscht«, dass Bing mit »dieser Privatangelegenheit nun in die Öffentlichkeit« gegangen sei.

Es ist wahrscheinlich, dass das Gericht eine Blutprobe bei dem Baby anordnen wird, die dann mit DNA-Tests von Bing verglichen wird. »Die Beziehung zwischen Bing und Hurley hat einen neuen Tiefpunkt erreicht«, kommentierte die »Daily Mail« am Samstag. Hurley hat sich seit ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus vor fast zwei Wochen nicht in der Öffentlichkeit gezeigt und soll sich im Landhaus von Sir Elton John bei Windsor aufhalten.

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