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Vermeintliches Bieber-Baby: Mariah Yeater besteht weiterhin auf Vaterschaftstest

Der Streit um Justin Biebers mögliche Vaterschaft geht in eine neue Runde. Die Klage hat Mariah Yeater zwar zurückgezogen, das hält sie allerdings nicht davon ab, außergerichtlich weiter gegen das Teenie-Idol vorzugehen.

Mariah Yeater lässt nicht locker: Obwohl die 20-Jährige ihre Vaterschaftsklage gegen Justin Bieber zurückgezogen hat, ist sie immer noch davon überzeugt, der Popstar sei der Vater ihres vier Monate alten Sohnes.

Zuletzt ließen sogar ihre Anwälte die Klägerin im Stich und wendeten sich von dem Fall ab. Inzwischen hat die Mutter des vermeintlichen Bieber-Babys einen neuen Anwalt - Jeffrey M. Leving. Der erklärte gegenüber WGN-TV: "Die Sache ist noch nicht vorbei. Wir befinden uns momentan in Verhandlungen mit Biebers Anwalt." Weiter bestätigt er: "Mariah glaubt noch immer, dass Justin Bieber der Vater ist. Wir versuchen, einen privaten DNA-Test erwirken zu können, weil dieser Fall außer Kontrolle geraten ist." Das Ergebnis des Vaterschaftstest solle anschließend unter Verschluss bleiben – zum Schutz der Mandantin, so Leving.

Von Seiten des Sängers äußerte ein Pressesprecher, es werde jegliche Option in Betracht gezogen, um Bieber zu schützen. Die Behauptungen Yeaters seien "böswillig", "verleumderisch" und "falsch". Bieber hatte sich zuletzt zu einem Vaterschaftstest bereit erklärt, um seine Unschuld zu beweisen.

hw/Bang