VG-Wort Pixel

Angestellter Ex-Royal Er wird "Chief Impact Officer": Was Prinz Harry in seinem neuen Job vorhat

Prinz Harry
Prinz Harry hat einen neuen Job
© Dominic Lipinski / Picture Alliance
Im Oprah-Interview hatte er es angekündigt: Prinz Harry muss und will Geld verdienen. Jetzt wurde er von dem Silicon-Valley-Startup "BetterUp" als "Chief Impact Officer" angestellt. Was das bedeutet.

Er hatte der Queen eigentlich versprochen, mit seinem Titel Duke of Sussex kein Geld verdienen zu wollen. Doch das Versprechen gilt nun, ein Jahr später, nicht mehr. Auf der Website des Coaching-Startups "BetterUp" stellt er sich als Prinz Harry, Herzog von Sussex vor – und erklärt, was er als neuer "Chief Impact Officer" vorhat. 

Prinz Harry hat einen Job

"Ich bin der festen Überzeugung, dass die Konzentration auf unsere mentale Fitness Potenziale und Möglichkeiten freisetzt, von denen wir gar nicht wussten, dass wir sie in uns tragen. Wie die Royal Marine Commandos sagen: 'It's a state of mind'. Wir alle haben es in uns", erklärt der Enkel von Queen Elizabeth II. Seine Zeit beim britischen Militär habe ihm gezeigt, wie wichtig psychische Gesundheit sei, um sein volles Potenzial zu erreichen. Aber was konkret wird seine Aufgabe sein? Auch das beantwortet der Aussteiger-Prinz: "Als BetterUp's erster Chief Impact Officer ist es mein Ziel, kritische Dialoge über psychische Gesundheit anzustoßen, unterstützende und mitfühlende Gemeinschaften aufzubauen und eine Umgebung für ehrliche Gespräche zu fördern. Und ich hoffe, dass ich Menschen dabei helfen kann, ihre innere Stärke, Belastbarkeit und Zuversicht zu entwickeln", sagt Prinz Harry. 

Wie viel Prinz Harry verdienen wird, darüber bewahren die Beteiligten Stillschweigen. Im Gespräch mit Oprah Winfrey hatte der Ehemann von Meghan Markle erklärt, dass er jetzt selbst Geld verdienen müsse, um seine Familie zu ernähren. Neben Netflix- und Spotify-Deals kommt der neue Job da gerade recht. 

Angestellter Ex-Royal: Er wird "Chief Impact Officer": Was Prinz Harry in seinem neuen Job vorhat

Eigentlich wollte er den Titel nicht nutzen

Auf Twitter sorgte die Verkündung für viel Kritik. Der Vorwurf: Das Startup würde den Ex-Royal für mehr PR benutzen, dabei habe er keine Vorkenntnisse oder Erfahrungen in dem Bereich. Dass er auf der Website als "Prinz Harry, Herzog von Sussex" vorgestellt wird, stößt den Kritikern übel auf. Er nutze seinen Titel, um Geld zu verdienen. "Nur neugierig, wie Prinz Harry in der Lage war, einen Job als Tech-Führungskraft zu landen, wenn er nur ehrenamtliche Arbeitserfahrung hat", scherzte eine Userin unter anderem. 

Verwendete Quelle: "BetterUp"

ls

Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker