Whitney Houston Soul-Diva droht Zwangsvollzug


Ganz offensichtlich läuft es bei Whitney Houston zurzeit nicht richtig rund: Jüngst hat sie die Scheidung eingereicht und nun soll eines ihrer Anwesen wegen Steuerschulden zwangsversteigert werden.

Whitney Houston droht wegen nicht bezahlter Steuern und Hypothekenzinsen die Zwangsversteigerung eines Anwesens im US-Staat New Jersey. Der Verkauf sei vom Morris County Sheriff für den 4. Januar angesetzt worden, sollte die 43-jährige Sängerin bis dahin nicht eine Million Dollar, ungerechnet 780.000 Euro, an ausstehenden Hypotheken und Steuern für dieses Jahr bezahlt haben, berichtete die Zeitung "Daily Record of Parsippany".

Houston besitze zwei Anwesen in Mendham Township. Zum Verkauf solle eines im Schätzwert von 889.300 Dollar kommen. Das angrenzende zweite Anwesen werde auf 5,6 Millionen Dollar geschätzt. Houston habe die Immobilien 1987 für 2,7 Millionen Dollar gekauft. Über eine Sekretärin ließ Houstons Sprecherin Nancy Seltzer ausrichten, das Anwesen sei nicht in Zwangsvollstreckung. Wegen einer Reise sei Seltzer nicht direkt erreichbar, sagte die Sekretärin. Houston hat im September die Scheidung von ihrem Mann Bobby Brown nach 14-jähriger Ehe eingereicht.

AP AP

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