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Wütende Wähler: Extrawurst für Usher

Usher verärgerte mit seinem Urnengang die Wähler in Atlanta. Statt sich hinten anzustellen und wie alle lange zu warten, bekam der Popstar eine Sonderbehandlung.

Wähler in Atlanta waren wütend, als man Popstar Usher zur #link;1921995;Wahl des US-Präsidenten am Dienstag#, 6. November, an die Spitze der Warteschlange ließ. Der US-amerikanische Sänger erfuhr eine Sonderbehandlung durch die zuständigen Ordnungskräfte und musste sich so nicht am Ende der langen Warteschlange vor dem Wahllokal anstellen. Wie der TV-Sender "WSBTV" berichtet, passte dieser Zug den übrigen Wählern überhaupt nicht.

Die Verantwortlichen bestehen derweil darauf, dass der Star bei seinem Eintreffen nur deshalb an die Spitze der Warteschlange gestellt wurde, um ein Chaos unter den Anwesenden zu vermeiden. In einem entsprechenden Statement heißt es, dass der Verantwortliche vor Ort "angewiesen war, [Usher] so zügig wie möglich durch das Verfahren zu bringen. Zu keinem Zeitpunkt wurde diese Entscheidung im Sinne einer bevorzugten Behandlung getroffen, sondern um eine Ablenkung durch seine Anwesenheit bei der Wahl zu vermeiden."

In diesem Sinne hätte das Team des 34-Jährigen vor seiner Ankunft angerufen, um die Verantwortlichen zu informieren, dass er sich auf dem Weg zur Wahl befinde.

awö/Bang
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