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Herzogin Kate: Mit diesem Look bringt sie Ascot zum Strahlen

Dass Pastelltöne alles andere als langweilig sind, stellt Herzogin Kate bei ihrem Auftritt in Ascot stilsicher unter Beweis.

Herzogin Kate beim diesjährigen Ascot Opening Day

Herzogin Kate beim diesjährigen Ascot Opening Day

Herzogin Kate (37) absolviert zurzeit einen Auftritt nach dem nächsten. Dabei glänzt sie stets in den modischsten Roben. Zeigte sie sich am gestrigen Montag noch in einem weißen Kleid von Catherine Walker, schlüpfte sie für die Eröffnung der Ascot-Pferderennen in deutlich farbenfrohere Garderobe. An der Seite von Ehemann Prinz William (36) erschien sie in einem puderblauen Design des libanesischen Labels Elie Saab (54) - eine Premiere.

Noch nie zuvor hatte sich die Herzogin von Cambridge in einem Kleid des 54-Jährigen gezeigt. Die Spitzen-Robe mit knöchellangem Tüllrock war laut "Daily Mail" extra für die 37-Jährige angefertigt worden und passte perfekt auf die Rennbahn im britischen Ort Berkshire. Hingucker waren nicht nur die vielen aufgestickten Punkte, sondern auch die Spitzenborden und die große Schluppe in der Front. Dazu kombinierte Herzogin Kate silberfarbene Stilettos sowie einen farblich passenden Blumen-Hut von Philip Treacy und funkelnde Diamant-Ohrringe von Kiki McDonough.

Auflauf der Royals

Herzogin Kate und Prinz William waren am Dienstag nicht die einzigen Royals, die sich in Ascot tummelten. Neben Prinz Charles (70) und Herzogin Camilla (71) besuchten das Event unter anderem auch die Queen-Enkelinnen Prinzessin Eugenie (29) und Zara Tindall (38) sowie die Monarchin, Queen Elizabeth II. (93), selbst. Sie begrüßte zudem König Willem-Alexander der Niederlande (52) mit Ehefrau Königin Máxima (48) als ihre Gäste.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(